stellt sich die Situation etwa so da:
die zusammen kommenden Faktoren Überbevölkerung und Industrielles / Konsum Wachstum grosser Teile der bisher als "2./3.Welt" bezeichneten Länder (zb China+Indien), führen zu einer exponentiell zunehmenden Resourcenknappheit.
Gleichzeitig steigt die Vermüllung global exponentiell an, was zu weiteren Umweltproblemen führt und den immer knapperen Rest der bewohnbaren Welt immer kleiner bzw unbewohnbarer macht.
Eine Begrenzung des Wachstums, sowohl in Menschen als auch Konsum, ist nicht in Sicht (wer will schon auf "1.Welt" verzichten?), die "Einsparungen" in einigen "1.Welt" Ländern werden durch mehr "Wohlstand" in anderen überbevölkerten Ländern mehrfach kompensiert.
Gleichzeitig erzählt man den Bewohnern der 1.Welt, das sie ja Vorbild sein, also ihr Kuchstück abgeben sollen (damit die anderen das konsumieren dürfen?)
Das befindet sich alles noch im Anfangsstadium, noch sind ausreichend Resourcen vorhanden, zumindest scheint es so, es gibt momentan nur Logistik Probleme (wg Corona und falsch geparkten Schiffen etc).
Richtig hässlich wird es, wenn klar wird, dass die Resourcen nicht reichen werden für 8,9,10... Mrd mal "1.Welt", wahrscheinlich nicht mal "2.Welt".
Da die Bevölkerung der "1.Welt" nicht zurück in die 2. 3... Welt will, damit die anderen auch mal 1. Welt haben können, wird es zu "Auseinandersetzungen" kommen um die restlichen Resourcen.
Ob diese Auseinandersetzungen International oder "intern" verlaufen, hängt auch davon ab, wie die Politiker ihr Land "führen". In Deutschland/EU wird es wohl auf interne Verteilungskämpfe hinaus laufen, weil man meint die restliche Welt auf Kosten der "eigenen"(*) Bevölkerung "retten" zu müssen.
China rüstet sich zb schon dafür und ist seit vielen Jahren sehr aktiv in der Sicherung von Rohstoffen überall auf der Welt, besonders in Afrika.
* die man ja nicht als "seine" Bevölkerung ansieht, weil man mit dem "nationalen" Pöbel nicht zu tun haben will und das Zusammenleben lieber täglich neu verhandelt.