an den hat mich Schäuble immer erinnert.
Man könnte auch sagen, er verkörpert die "protestantische Ethik" und den Geist des Kapitalismus in Reinstform - und wurde seiner puritanischen Herkunft nicht untreu.
Und er war Familienmensch - das Wohlergehen von Kindern und Schwiegerkindern war ihm wichtig- vielleicht war Ernst Albrecht hier Vorbild, wer weiß.*
Wobei, um die Schäuble-Dynastie hier im Südwesten ist es ja fast still geworden, der baden-württembergische Innenminister scheint nicht im Schlaglicht zu stehen, der
Tochter verdanken wir das hochwertige Programm der ARD und den wertvollen Degeto-Schmalz.
* Allerdings , wie Scrooge fand er eben auch - ganz im Sinne der protestantischen Ethik: "wer nicht arbeitet soll nicht essen".
Deswegen war ihm das Wohlergehen der ihm "anvertrauten" Menschen nicht ganz so wichtig: Sozialstaat und Bürgerrechte sowie nützliche Infrastrukturprojekte muss man sich immerhin "leisten" können - im Gegensatz zu Bankenrettung und Subventionsmilliarden und PPP - ganz "schwäbische Hausfrau"halt!*