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  • doc49

24 Beiträge seit 20.03.2018

Für einen wachstumsorientierten Binnenmarkt ist die Kaufkraft zu niedrig

Unternehmen investieren, wenn der Absatz ihrer Produkte expandiert.
Um diesen zu steigern, ist die Primärverteilung, sprich das Lohn- und Gehaltsniveau in Deutschland zu niedrig. Hier muss endlich kräftig gesteigert werden, die letzten Mindestlohnschritte waren zu niedrig.
Und klar, damit verabschiedet sich Deutschland vom Exportmodell als Billiganbieter. Endlich!
Als Folge davon müssen die Unternehmen Produktivitätsfortschritte erzielen, endlich in neue Technologien investieren und damit mittelfristig Arbeitskräfte freisetzen, die so dringend benötigt werden. Und nicht laufend neue Niedriglöhner suchen für niedrigproduktive Jobs.
Die Schuldenbremse hat damit primär nichts zu tun, Sie muss weg, damit der Staat endlich richtig in die öffentliche Infrastruktur investieren kann und neue richtige Kaufanreize setzen kann.

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  1. - doc49   Für einen wachstumsorientierten Binnenmarkt ist die Kaufkraft zu niedrig
    1. kma   Re: Für einen wachstumsorientierten Binnenmarkt ist die Kaufkraft zu niedrig
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