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Avatar von Bergfalke
  • Bergfalke

mehr als 1000 Beiträge seit 27.07.2019

Strom aus US-Frackinggas oder aus russland über 7000km Leitung,

wieviel CO2 je Kilowattstunde wenn man komplett rechnet, mit Exploration, Bohrungen, Fehlbohrungen, Tiefkühlen, über den Atlantik, hier einspeisen.

Braunkohle hat nur um 10km Förderband bis zu Kraftwerk!

Meine Meinung, mehr Windkraft, mehr Photovoltaik, mehr Pumpspeicherung. Und Braunkohlekraftwerke als "Notstromaggregate" wenn längere Dunkel- und Windpause!

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  • Avatar von DachsH
    • DachsH

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.12.2018

    Antwort auf Strom aus US-Frackinggas oder aus russland über 7000km Leitung, von Bergfalke.

    Komischerweise ist es ein Grundlastkraftwerk, verbraucht viel Wasser, ist teurer und hat mehr CO2 und sonstige (Quecksilber, Blei, ...) Emissionen und weniger Arbeitsplätze.

    Warum sollte man an solcher veralteten Technik noch Festhalten?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (27.03.2021 11:09).

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  • Avatar von Sonnenallee_Ost
    • Sonnenallee_Ost

    557 Beiträge seit 11.11.2017

    Antwort auf Strom aus US-Frackinggas oder aus russland über 7000km Leitung, von Bergfalke.

    Nach Prof. Schwarz von der BTU Cottbus-Senftenberg sind die CO2-Emissonen der gesamten Transport- und Verarbeitungskette von Erdgas aus des mittleren Osten oder Nordamerika höher als bei heimischer Braunkohle...
    ... das sollte man nie vergessen, wenn man die heimischen Energieträger so verteufelt. Abgesehen von der Energieautarkie.

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  • Avatar von DachsH
    • DachsH

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.12.2018

    Antwort auf Re: Strom aus US-Frackinggas oder aus russland über 7000km Leitung, von Sonnenallee_Ost.

    Der hat keine Ahnung.

    Braunkohle 1kg CO2/kWh

    Gas 400g CO2/kWh

    PV 20 g CO2/kWh

    Wind 10g CO2/kWh

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (27.03.2021 12:47).

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  • Avatar von dinolein
    • dinolein

    30 Beiträge seit 31.07.2016

    Antwort auf Strom aus US-Frackinggas oder aus russland über 7000km Leitung, von Bergfalke.

    Das ist leider knapp daneben gedacht. Pumpspeicherkraftwerke speichern leider nur Strom für ca. 2 Stunden (also in der Spitze) dann ist das Wasser raus gelaufen.
    Und Braunkohlekraftwerke sind als Reserve Unsinn. Sie sind sogenannte Grundlastkraftwerke und bei unplanmäßigen Flauten oder anderen Problemen (Schnee)nicht geeignet. Da sind wirklich neben Speichern, die noch nicht verfügbar sind, nur Gaskraftwerke die in paar Minuten auf Maximalleistung hoch fahren können geeignet.

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  • Avatar von Frank_Drebbin
    • Frank_Drebbin

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.06.2005

    Das wäre wie

    Antwort auf Strom aus US-Frackinggas oder aus russland über 7000km Leitung, von Bergfalke.

    Warmwasserkollektoren auf dem Dach, eine Wärmepumpe zum Warmwasser-Erzeugen und ein Badeofen Baujahr 1950 samt 500 Kilogramm Altplastikfolie für den Notfall...

    Statt einem 800-liter-Warmwasserspeicher...

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