mein Vater war nach heutigen Richtlinien Bio-Bauer, wir bauten Getreide ohne Kunstdünger und Spritzmitteln aber immer mit Kleeeinsaat an, das Getreide wurde über dem noch niedrigen Klee abgeschnitten, der dann für die Lockerung des Bodens und neuen Stickstoffeintrag sorgte. War der Klee dann hoch genug, wurde der als Viehfutter geerntet, im Spätherbst dann in richtiger Kreislaufwirtschaft der mit dem gedroschenen Stroh durchsetzte Mist ausgebracht. So konnte der Humusanteil zumindest erhalten, vllcht.sogar etwas aufgebaut werden.
Was ich mich zur Trockenheit aber frage: sollte man die zu dieser Zeit noch sinnvolle Entwässerung absperrbar.. machen?
Getriedeanbau in Bayern vor ca.45 Jahren:
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Lavestan
Getriedeanbau in Bayern vor ca.45 Jahren:
- unbekannter Benutzer Re: Getriedeanbau in Bayern vor ca.45 Jahren:
- Arutha Re: Getriedeanbau in Bayern vor ca.45 Jahren:
- unbekannter Benutzer Re: Getriedeanbau in Bayern vor ca.45 Jahren:
- Lavestan Re: Getriedeanbau in Bayern vor ca.45 Jahren: