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  • Friedenslieber

113 Beiträge seit 28.04.2022

Regional- und Bundespolitik

Ich hoffe sehr, dass auch überregionale Themen den Wahlausgang beeinflussen. Es geht vor allem um Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Als Nicht-Berliner kann ich regional nicht mitreden, aber ein kleiner Dämpfer für die Regierenden, der dann auch bundespolitisch abfärbt, wäre hilfreich.

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  • Avatar von p2m@
    • p2m@

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.04.2002

    Antwort auf Regional- und Bundespolitik von Friedenslieber.

    Du wirst Dich wundern, die Grünen werden Zulegen.
    Berlin ist eine Großstadt, Großstädter ticken anders.

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  • Avatar von Friedenslieber
    • Friedenslieber

    113 Beiträge seit 28.04.2022

    Antwort auf Re: Regional- und Bundespolitik von p2m@.

    Mag sein, aber vielleicht ist beiden bisherigen Grünenwählern auch der eine oder andere Student dabei, der seine Wohnung verliert oder seinen Lebensunterhalt nicht mehr bezahlen kann.

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  • Avatar von Rhiannon
    • Rhiannon

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.03.2001

    Antwort auf Re: Regional- und Bundespolitik von Friedenslieber.

    Hallo,

    Friedenslieber schrieb am 18.11.2022 19:13:

    Mag sein, aber vielleicht ist beiden bisherigen Grünenwählern auch der eine oder andere Student dabei, der seine Wohnung verliert oder seinen Lebensunterhalt nicht mehr bezahlen kann.

    Interessanterweise haben gerade bei der letzten Bundestagswahl gerade die Studenten sehr oft die FDP gewählt.

    Warum kann ich nicht sagen, ich bin keine Studentin, aber was uns das in Sachen Schuldenbremse, Besteuerung von Ultrareichen und Tempo 130 auf den Autobahnen gebracht hat, kann jeder sehen: NICHTS.

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  • Avatar von teqq.at
    • teqq.at

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.09.2014

    Antwort auf Re: Regional- und Bundespolitik von Friedenslieber.

    Arm aber sexy ist doch der Wahlspruch Berlins.

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  • Avatar von HarryPotter
    • HarryPotter

    635 Beiträge seit 12.11.2022

    Antwort auf Regional- und Bundespolitik von Friedenslieber.

    Es könnte auch Neuwahlen zum Bundestag geben. Also zumindest für Berlin.

    Der Bundestag hat zwar beschlossen, daß nur in rund 400 Wahlkreisen nachgewählt werden müsse, aber wenn die Sache vorm Bundesverfassunggericht landet, könnte analog zu den Berliner Wahlen auch ganz Berlin noch einmal wählen müssen.

    Ob sich das im Bundestag nennenswert auswirkt, ist aber ungewiß.

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  • Avatar von longi
    • longi

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.03.2007

    Antwort auf Re: Regional- und Bundespolitik von Friedenslieber.

    Friedenslieber schrieb am 18.11.2022 19:13:

    Mag sein, aber vielleicht ist beiden bisherigen Grünenwählern auch der eine oder andere Student dabei, der seine Wohnung verliert oder seinen Lebensunterhalt nicht mehr bezahlen kann.

    Die Diskrepanz auf dem Konto der Eltern merkt er erst, wenn die Zahlungen ausbleiben.

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  • Avatar von Jian
    • Jian

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.01.2005

    Antwort auf Re: Regional- und Bundespolitik von longi.

    Die Diskrepanz auf dem Konto der Eltern merkt er erst, wenn die Zahlungen ausbleiben.

    Ist es denn erwünscht, dass Kinder aus Familien, die sich bald kein Studium für ihre Kinder leisten können, studieren? Unser Niedriglohnsektor braucht doch immer noch jede Menge kompetenter Fachkräfte, während wir genug "Studierte" in den Wasserköpfen der Verwaltungen haben, um damit die nächsten 2-3 Legislaturperioden auszukommen.
    Nicht jeder studiert MINT.

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  • Avatar von w-j-s
    • w-j-s

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.11.2005

    Antwort auf Re: Regional- und Bundespolitik von HarryPotter.

    Wenn die Linke in Berlin nicht zwei Direktmandate holt, dann flöge sie aus dem Bundestag.

    Und da fängt nun die ganze Problematik an.
    Die Wählerschaft ist bei einer Nachwahl ja eine andere als am Wahltag 2021.

    Wer im September 2021 nicht in Berlin wohnte, sondern außerhalb und bei der Bundestagswahl wählte, wird bei der Nachwahl 2023, falls nun zu Berlin wohnhaft, noch einmal wählen dürfen.

    Wer wegzog aus Berlin, wird im Gegenzug nicht erneut wählen dürfen...

    Je mehr Zeit zwischen Wahl 2021 zum Bund und einer möglichen Nachwahl nur in Berlin liegt, desto problematischer wird das meiner Meinung nach für die Legitimität einer solchen Nachwahl.

    Es ist eben nicht wie eine Nachwahl wie in Großbritannien, wo es um Direktmandate geht.

    Das wird noch interessant.

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  • Avatar von Friedenslieber
    • Friedenslieber

    113 Beiträge seit 28.04.2022

    Antwort auf Re: Regional- und Bundespolitik von Rhiannon.

    Auf das Klientel, welches als Student/in FDP wählt, braucht man nicht hoffen, deren Anzahl bleibt in der Größenordnung, da deren Studium von den Eltern bezahlt wird. Aber ich hoffe, dass es auch Stundenten/innen gibt, die der Meinung sind, dass ein Auftreten und eine Politik wie es Frau Strack-Zimmermann zutage legt, nicht zukunftssicher ist. Ich hoffe das für meine Kinder und Enkel. Aber noch ein paar Wahlumfragen und Wahlen wie in der Vergangenheit und ich stelle mein Engagement für nachfolgende Generationen ganz ein und genieße meinen Lebensabend so gut es geht, man scheint nur aus Erfahrung klug zu werden, wir Alten haben entsprechende Erfahrung, viele Jüngere vertrauen den Medien und dass ihr Geld reichen wird.

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