"(...) Im Gegenteil, nach der völlig vermurksten Documenta und der ausgebliebenen Solidarität mit Israel aus dem Kulturbetrieb kurz nach dem brutalen Überfall der Hamas zeigt nun auch die einseitige Berlinale, dass die Kultur ein massives Israel-Problem hat. Sie ist unfähig, zu differenzieren. (...)"
Vor einem Jahr wurde die documenta fifteen eröffnet: Auf Faszination folgte Entsetzen
Vor einem Jahr wurde die documenta fifteen eröffnet. Die ersten Kritiken waren hymnisch, dann folgte das Entsetzen über ein antisemitisches Banner. Die Folgen sind noch nicht ausgestanden. (HNA, 17.6.23)
https://www.hna.de/kassel/kurzer-moment-der-unbeschwertheit-92347916.html
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