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Avatar von JohnGeorge24
  • JohnGeorge24

mehr als 1000 Beiträge seit 30.06.2015

Danke, denn dieser Text macht die Gefährlichkeit undistanzierten Umgangs mit

Frauen deutlich.

Wenn " Ein und derselbe Sachverhalt ... von den Beteiligten sehr unterschiedlich erlebt werden" kann und einer "Person, die von einem sexuellen Übergriff betroffen ist, die alleinige Definitionsmacht über das Vorgefallene zuzugestehen" ist", weil dies " eine notwendige Voraussetzung für jede Beratung und Begleitung von Opfern sexueller Übergriffe und Gewalttaten" ist, so wird die Frage nach dem tatsächlichen Sachverhalt nebensächlich und der Beschuldigte hat, gesteht man ihm nicht das selbe Recht zu, keine Chance mehr, sich zu rechtfertigen. Er kann nur noch einen Weg gehen: vorzugeben, die vermeintliche Tat, auch ohne selbst Täter zu sein, gegen sein besseres Wissen und ohne eigen Schuld, begangen zu haben und um Verzeihung zu bitten.

Es sei denn, der vermeintliche Täter verlangt für sich auch als Opfer angesehen zu werden. Opfer einer Verleumdung und fälschlicher Bezichtigung die meiner Meinung nach auf die so betroffene Person ebenso traumatisch wirken kann wie ein sexueller Übergriff und weitestreichende Folgen in psychischer und sozioökonomischer Sicht hat. Ihm müssen ebenso alle Rechte und Schutzmaßnahmen zugestanden werden, wie der Beschuldigerin.

Juristisch versierte Personen sollten uns raten, wie man sich vor missdeutbaren Situationen schützen kann.

Es ist Irrwitz, aber mir fällt spontan ein:

Keine Frauen mehr näher als doppelte Armlänge herankommen lassen, bzw sich ihnen nähern.

Keine Hilfeleistungen und Platzverweigerung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Keine Kommunikation mündlicher Art, die nicht aufgezeichnet wird.

Kein Besuch von Tanzveranstaltungen und Veranstaltungen mit Eventcharakter, zB Karnevalsveranstaltungen

Ist ein Kontakt mit einer weiblichen Person unvermeidbar, dann ist auf sittsame Kleidung der weiblichen Person zu bestehen, also kein wie auch immer gearteten Dekolleté, kein Rock oberhalb des Knies, kein offenes Haar.

Keine sexuellen Kontakte ohne Vertrag, also nur mit Anbietern, jedweden Geschlechts, sexueller Dienstleistungen.

Sollte dies jemand lesen: ja ich bin noch bei Verstand, habe mich aber schon mehrmals heftig gekniffen.

Die Republik geht vor die Hunde ... , nee, wird bigott und prüde, heuchlerisch und verlogen.

Pfui Deibel.

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  • Avatar von JohnGeorge24
    • JohnGeorge24

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.06.2015

    Re: Denkt daran, wer politische solche Positionen ohne Wenn und Aber unterstützt

    Antwort auf Danke, denn dieser Text macht die Gefährlichkeit undistanzierten Umgangs mit von JohnGeorge24.

    Rote, Grüne und Lila-ne

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  • Avatar von Bin derb krank
    • Bin derb krank

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.12.2016

    Ja,

    Antwort auf Danke, denn dieser Text macht die Gefährlichkeit undistanzierten Umgangs mit von JohnGeorge24.

    irgendwie sehnt mann sich inzwischen nach islamischen Verhältnissen.

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  • Avatar von Ammerländer
    • Ammerländer

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.01.2021

    Antwort auf Danke, denn dieser Text macht die Gefährlichkeit undistanzierten Umgangs mit von JohnGeorge24.

    JohnGeorge24 schrieb am 06.09.2021 15:25:

    ...
    Juristisch versierte Personen sollten uns raten, wie man sich vor missdeutbaren Situationen schützen kann.
    ...

    Ein Blick ins Strafgesetzbuch Paragraph 184i:
    Wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt, ...

    Berühren ist also das Minimum, aber das reicht nicht. Es muss in sexuell bestimmter Weise geschehen.

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  • Avatar von Li-Jo
    • Li-Jo

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.03.2019

    Antwort auf Danke, denn dieser Text macht die Gefährlichkeit undistanzierten Umgangs mit von JohnGeorge24.

    JohnGeorge24 schrieb am 06.09.2021 15:25:

    Frauen deutlich.

    Wenn " Ein und derselbe Sachverhalt ... von den Beteiligten sehr unterschiedlich erlebt werden" kann und einer "Person, die von einem sexuellen Übergriff betroffen ist, die alleinige Definitionsmacht über das Vorgefallene zuzugestehen" ist", weil dies " eine notwendige Voraussetzung für jede Beratung und Begleitung von Opfern sexueller Übergriffe und Gewalttaten" ist, so wird die Frage nach dem tatsächlichen Sachverhalt nebensächlich und der Beschuldigte hat, gesteht man ihm nicht das selbe Recht zu, keine Chance mehr, sich zu rechtfertigen. Er kann nur noch einen Weg gehen: vorzugeben, die vermeintliche Tat, auch ohne selbst Täter zu sein, gegen sein besseres Wissen und ohne eigen Schuld, begangen zu haben und um Verzeihung zu bitten.

    Es sei denn, der vermeintliche Täter verlangt für sich auch als Opfer angesehen zu werden. Opfer einer Verleumdung und fälschlicher Bezichtigung die meiner Meinung nach auf die so betroffene Person ebenso traumatisch wirken kann wie ein sexueller Übergriff und weitestreichende Folgen in psychischer und sozioökonomischer Sicht hat. Ihm müssen ebenso alle Rechte und Schutzmaßnahmen zugestanden werden, wie der Beschuldigerin.

    Juristisch versierte Personen sollten uns raten, wie man sich vor missdeutbaren Situationen schützen kann.

    Es ist Irrwitz, aber mir fällt spontan ein:

    Keine Frauen mehr näher als doppelte Armlänge herankommen lassen, bzw sich ihnen nähern.

    Keine Hilfeleistungen und Platzverweigerung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Keine Kommunikation mündlicher Art, die nicht aufgezeichnet wird.

    Kein Besuch von Tanzveranstaltungen und Veranstaltungen mit Eventcharakter, zB Karnevalsveranstaltungen

    Ist ein Kontakt mit einer weiblichen Person unvermeidbar, dann ist auf sittsame Kleidung der weiblichen Person zu bestehen, also kein wie auch immer gearteten Dekolleté, kein Rock oberhalb des Knies, kein offenes Haar.

    Keine sexuellen Kontakte ohne Vertrag, also nur mit Anbietern, jedweden Geschlechts, sexueller Dienstleistungen.

    Sollte dies jemand lesen: ja ich bin noch bei Verstand, habe mich aber schon mehrmals heftig gekniffen.

    Die Republik geht vor die Hunde ... , nee, wird bigott und prüde, heuchlerisch und verlogen.

    Pfui Deibel.

    Mit dem "Bestehen auf sittsame Kleidung" greiffst Du aber doch in ihre sexuelle Selbstbestimmung schon ein.

    Nein, ich denke, die Frau darf vor Dir herum tanzen wie sie will (Kim Basinger - Basic Instinct) und Du darfst nur nicht drauf reagieren, sondern musst es als "normal" hinnehmen, wie es ist.

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  • Avatar von OckhamOS
    • OckhamOS

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    Antwort auf Danke, denn dieser Text macht die Gefährlichkeit undistanzierten Umgangs mit von JohnGeorge24.

    JohnGeorge24 schrieb am 06.09.2021 15:25:

    Frauen deutlich.

    ...

    Juristisch versierte Personen sollten uns raten, wie man sich vor missdeutbaren Situationen schützen kann.

    Es ist Irrwitz, aber mir fällt spontan ein:

    Keine Frauen mehr näher als doppelte Armlänge herankommen lassen, bzw sich ihnen nähern.

    Keine Hilfeleistungen und Platzverweigerung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Keine Kommunikation mündlicher Art, die nicht aufgezeichnet wird.

    Kein Besuch von Tanzveranstaltungen und Veranstaltungen mit Eventcharakter, zB Karnevalsveranstaltungen

    Ist ein Kontakt mit einer weiblichen Person unvermeidbar, dann ist auf sittsame Kleidung der weiblichen Person zu bestehen, also kein wie auch immer gearteten Dekolleté, kein Rock oberhalb des Knies, kein offenes Haar.

    Keine sexuellen Kontakte ohne Vertrag, also nur mit Anbietern, jedweden Geschlechts, sexueller Dienstleistungen.

    Sollte dies jemand lesen: ja ich bin noch bei Verstand, habe mich aber schon mehrmals heftig gekniffen.

    Die Republik geht vor die Hunde ... , nee, wird bigott und prüde, heuchlerisch und verlogen.

    Pfui Deibel.

    Ich sehe, Du hast die islamische Verschleierungs(un)kultur voll verstanden.
    Was Du noch nicht verstanden hast, ist woher sie stammt und warum und wer sie jetzt hierzulande auch braucht und einführen will.

    Ich verrate Dir jetzt kein Geheimnis: Linke und Grüne sind es nicht.

    Und wer noch nicht verstanden hat, dass Deutsche Wohnen & Co Enteignen auf diese Weise abgeschossen werden soll, muss viel Winterschlaf gehalten haben. Die Berufskonterrevolutionäre der IL sind doch bekannt dafür, so etwas zu erledigen. Setzen sich ans Lenkrad, Vollgas und ab gehts gegen die Wand. Springen aber immer rechtzeitig vorher ab.
    Die Bemerkung der Gewerkschafterin dürfte schon zutreffen.

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  • Avatar von JohnGeorge24
    • JohnGeorge24

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.06.2015

    @Ockham and Jo

    Antwort auf Re: Danke, denn dieser Text macht die Gefährlichkeit undistanzierten Umgangs mit von OckhamOS.

    Hallo,

    dass der Teil meines Textes, auf den Ihr Euch bezieht von mir mit "Es ist Irrwitz" begonnen wird, habt Ihr geflissentlich übersehen, gell !!?

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    • OckhamOS

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    Antwort auf @Ockham and Jo von JohnGeorge24.

    JohnGeorge24 schrieb am 07.09.2021 17:48:

    Hallo,

    dass der Teil meines Textes, auf den Ihr Euch bezieht von mir mit "Es ist Irrwitz" begonnen wird, habt Ihr geflissentlich übersehen, gell !!?

    Nein, nicht übersehen. Aber hast Du nicht bemerkt, wie nahe DU mit Deiner wunderschönen Satire an die Realität mancher Leute herankommst?

    Future follows fiction, sag ich nur. 1984 ist sowieso längst überholt. Orwell würde heute "2090" verfassen.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (08.09.2021 09:20).

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    • JohnGeorge24

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.06.2015

    Re: @Ockham

    Antwort auf Re: @Ockham and Jo von OckhamOS.

    Wer sind 'manche Leute'?

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    • OckhamOS

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    Antwort auf Re: @Ockham von JohnGeorge24.

    JohnGeorge24 schrieb am 08.09.2021 13:52:

    Wer sind 'manche Leute'?

    Schon mal in fundamentalchristlichen Kreisen in GOC und hierzulande zu Besuch gewesen? Sie müssen nicht mal als "Sekte" benannt sein.
    Der Unterschied zu fundamentalislamischen besteht im Wesentlichen eigentlich nur in der Sprache des BUCHES.

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