Befürworter einer Geheimhaltung argumentieren, dass zu konkrete Angaben über Waffen und Rüstungsmaterial den russischen Angreifern kriegsrelevante Informationen liefern könnten. Daher werden auch Routen und Übergabepunkte geheim gehalten.
Verfügt Putin nicht über einen Geheimdienst, der ihm diese Informationen beschaffen kann? Oder traut sich der Geheimdienst nicht, Putin reinen Wein einzuschenken, so dass Putin auf die Medienberichte Deutscher Zeitungen angewiesen ist?
In erster Linie richten sich die Ermittungen gegen die freie Arbeit von Journalisten und in zweiter Linie gegen die eigenen Bürger. Die sollen halt nicht wissen, in welchem Umfang Deutschland Waffen in ein Kriegsgebiet liefert und damit Not, Elend und das Sterben verlängert.
Und weil es grad zum Thema passt: Guck mal, wer da wegen der fehlenden Information über Waffenlieferungen einst einmal klagte: