Von nichts mehr haben wollen, produzieren oder haben wollen.
Kein Strassenbau, keine zusätzlichen PKW, keine neue Wohnungen bedeutet doch nicht dass Brot fehlt
Ohne Migranten wird auch niemand hier hungern.
Von nichts mehr haben wollen, produzieren oder haben wollen.
Kein Strassenbau, keine zusätzlichen PKW, keine neue Wohnungen bedeutet doch nicht dass Brot fehlt
Ohne Migranten wird auch niemand hier hungern.
Antwort auf Welche reale Not droht bei totalen Wachstumsende? von Bergfalke.
Nichts würde mehr funktionieren, das gesamte Währungsgefüge würde aus dem Scharnier geraten und alle Versorgungsinfrastruktur zusammenbrechen.
Ein kurzes Strohfeuer in Sachen Wachstumsökonomie bietet die Transformation der Energiewirtschaft, aber auf Dauer müssen wir da raus. Nur hat keiner einen Plan.
Der Weg zurück zu einer teilweisen Subsistenzwirtschaft - sie hatte nach dem Krieg hunderttausenden Menschen das Leben gerettet - ist versperrt, bedingt auch, durch die bereits eingetretenen klimatischen Gegebenheiten.
Antwort auf Welche reale Not droht bei totalen Wachstumsende? von Bergfalke.
Keine Not, aber Wünsche lassen sich nicht mehr "eindach so" erfüllen. Neues muß ressiurcenmäßig geplant werden, Ersatz für Produktion der Ressourcenlage angepaßt werden. Das bestehende oder geringfügig verbesserte Priduktion weiterläuft, ist Viraussetzung. Aber ein Überangebot wird auf das mit bezahlbarer Nachfrage reduziert, dauerhafte Pridukte vor Bilkigschrott und Wegwerfartikel; das Reparieren kommt wieder, Neukauf wird seltener.
Die Produktion wird also umzubauen sein, Konkurrenz fällt nahezu flach. Der Marjt bestimmt aber mit, schlechte Oridujte verschwinden bleibend.
Werbung geht drastisch zurück, weil unnötige Produkte möglicgst ebenso wie Luxusjachten nicht mehr handelbar sein sollten. Das regelt aber der Markt, nicht alles muß geplant werden.
Durch Umverteilung der nunmehr effizienter eingesetzten Mitrel wurd Arbeit billiger, akkumulierendes Kapital wird staatlicherseits verwaltet, was Vollgeld wieder zum Leben erweckt.
Erwartungsgekder jedoch verschwinden, Kryptowährungen, Aktiennominalwertaufschlöge, Wetten, Immowerre über dem Verkehrswert: weg, ersatzlos. Im neuen System "verdient" nur noch der Staat, steuert so Wachstum nach demokratisch legitimierten Schwerpunkten. Lobbyarbeit ist dann Öffentlichkeitsarbeit - auch das wurde ja immer gefordert.
Je reicher man ist, desto mehr wird man "Not" leiden: eger psychischer denn objektiver Natur, denn Besitz und Einkomnen werden limitert , große Vermögen mittekfrustig weggesteuert. Alles im Grundgesetz-Rahmen, Besitz verpflichtet.
Antwort auf Welche reale Not droht bei totalen Wachstumsende? von Bergfalke.
Die Energiewende erfordert ein ganz erhebliches Wirtschaftswachstum einzelner Branchen, PV-Panels, Wechselrichter, Speicher, usw.
Du kannst natürlich "verlangen", dass im Gegenzug eine andere Branche schrumpfen muss, sagen wir Spielkonsolen oder Reisen.
Wie möchtest Du das erzwingen?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (23.09.2021 22:50).
Antwort auf Welche reale Not droht bei totalen Wachstumsende? von Bergfalke.
Bergfalke schrieb am 23.09.2021 20:55:
Von nichts mehr haben wollen, produzieren oder haben wollen.
Kein Strassenbau, keine zusätzlichen PKW, keine neue Wohnungen bedeutet doch nicht dass Brot fehlt
Ich schlage einen Selbstversuch vor.
Sie klinken sich vollkommen aus den warenkreisläufen aus und konsumieren nur noch das, was sie auf eigener Scholle angebaut und mit eigenen Händen geschaffen haben. Das betrifft Kleidung, Nahrung, Wohnung (einschl. Wasser, Abwasser und Beleuchtung), Mobilität, Werkzeug, Medizin, Medien.
In sechs Monaten berichten Sie uns dann über die Vorzüge.