Den Distanzunterricht, den meine Kinder erlebt haben, läßt sich seit dem Lockdown auf 2 Stunden reduzieren. Da hat eine Lehrerin einmal wirklich Unterricht auf Distanz gemacht.
An der berühmten IT hatte es nicht gelegen. Da war, im wahrsten Sinne des Wortes Vollausstattung vorhanden und das ganze Gerümpel hat auch völlig problemlos funktioniert.
Was an "Distanzunterricht" gelaufen ist, sollte man lieber unter "Distanzhausaufgaben" verbuchen. Schnell irgendwo aus dem Internet zusammen geklaubt oder einfach Buchseiten gescannt bzw. sogar nur abfotografiert bzw. einfach die Seiten in den Schulbüchern aufgegeben. Im ersten Lockdown konnten die Kinder ihre Lösungen einschicken, mussten dies aber nicht.
Mir hatte eine Klassenlehrerin erzählt, dass die zu manchen Kindern überhaupt keinen Kontakt gehabt hatten.
Die "Hausaufgaben" selbst, waren i.d.R. in einem Viertel der Zeit fertig und dann war Freizeit angesagt.
Um die Sache einmal auf den Punkt zu bringen:
Der Beruf Lehrer, ist der Job mit den größten Freiheiten im Öffentlichen Dienst.
Die Lehrer selbst, behängen sich gerne gegenseitig mit den Vollabschlüssen ihrer Fächer, obwohl die nur eine Schmalspurausbildung dort haben.
Auch bezeichnet man sich gerne schambefreit als Pädagogen und betätigt sich gerne als Psychologe und hat dabei keinerlei Peilung, wenn denen als Eltern die einschlägigen Absolventen vor der Nase sitzen.
Die Lehrer bekommen ein Schweinegehalt, dass natürlich mit den angeblichen Kompetenzen verargumentiert wird.
Bei der vielen Freizeit wird auch mahnend der Finger gehoben, denn man muss ja so rackern, um den Unterricht vorzubereiten und die Klausuren zu korrigeren.
Nun gab es mit dem Lockdown wirklich einmal eine Chance und Herausforderung, dem ganzen Gewäsch einmal Taten folgen zu lassen.
Da hatte man dann ganz böse versagt, weil man einmal nicht die ausgetretenen Pfade der Lehrbücher laufen konnte. Aber wenigstens ganz viel Freizeit.
Da musste man ja nicht mit den Kindern abhocken.
Genauso sind die Kinder und Schüler mittlerweile schlauer, was den Umgang mit der Pandemie betrifft: Die ganzen Bullshitfächer aus dem Lehrplan streichen und wenigstens in den Kernfächern den Kindern einen anständigen Abschluss ermöglichen.
Aber Scheiße! Da geht es ja um die heiligen Kühe.
Liebe Kinder vergesst das einfach.
Freut euch lieber auf eure Professoren und Meister, die dann die Hände über den Kopf zusammenschlagen, weil wirklich kein verwertbares Basiswissen vorhanden ist.
Genauso unsere linken Spinner: Die wollen immer früher die Mütter in die Vollzeit und die Kinder in die Dauerbetreuung jagen, aber irgendwelche Fächer oder Angebote, welche die Kinder dann brauchen, um gesellschaftstauglich zu sein, hat man nicht im Angebot. Da gab es von Kindern ja auch schon gemaule, die bescheuerte Gedichte lernen mußten, aber natürlich selbst bei einfachen wirtschaftlichen Fragen, wie das Ausfüllen einer Steuererklärung schon überfordert sind.
In Berlin werden die Kinder nurnoch verraten.
Gegen Bayern und die CSU läßt sich nicht viel sagen, wenn man sich das Elend in anderen Bundesländern anschaut.
Bundesuniversitätsklinik
Die Bayern sind halt schlau. "Bundes" heißt, dass der bundesdeutsche Steuerzahler diese Klinik finanziert und nicht der Staat Bayern. Natürlich soll Bayern dann bei den Standorten bedacht werden.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (04.01.2021 19:12).