Über 32 Milliarden Fr Boni, 12 Milliarden Fr Strafen, 3 Milliarden Verlust seit 2013.
15 Milliarden Boni bei 15 Milliarden Gewinn wäre hier eine andere Balance gewesen.
Ohne 12 Milliarden Franken Strafen wäre Credit Suisse auch noch selbständig.
Das ist auch Marktwirtschaft. Die schlechtesten gehen auch mal bankrott und werden geschluckt.
Erstaunlich, dass hier die Schweiz 100 plus 9 Milliarden ins Feuer stellt, die USB-Bänker gerne verbrennen für dicke Abfindungen ihrer Kollegen.
Die Credit Suisse macht garantiert 14 Milliarden Franken Verlust, um hier die 9 Milliarden Franken direkt einzufordern.
Ja was wäre eine Alternative gewesen.
Verstaatlichung mit Kapital- und Bonischnitt.
Abwicklung des Investmentbanking.
Fusion mit der Kantonalbank und Rückbau zu einer Schweizer Staatsbank mit ein paar Fillialen weltweit.
Fazit: wie die Deutsche Bank nach ihren Fusionen und Zukäufen wird hier die UBS die Erfahrung machen, dass nun 5 verlorene Jahre auf sie zu kommen.
UBS plus CS, als 1 +1, wird mit nur neuer UBS nur 1,5 anstatt 2 oder mehr.
Da geht schnell 1/4 verloren, weil UBS und besonders CS-Kunden nicht bei der UBS bleiben wollen.
Das ist die Chance für andere Schweizer Banken gute Leute und Kunden abzuwerben.
Das gilt natürlich auch international.
Ausblick: eine Chance für einen Zombie weniger im Großbankenbereich wurde verpasst.
Kapitalschnitt und Verstaatlichung mit folgender Abwicklung wurde abgelehnt.
Dabei wären die Kunden doch gerne in der Schweiz so oder so geblieben.
Es gibt doch noch immer etwa 100 Schweizer Banken.