Im Neoliberalismus darf es doch so etwas nicht geben wie einen Streik, und schon gar nicht darf es eine Gewerkschaft geben, die tatsächlich für Interessen der Mitglieder kämpft, und nicht von den Bossen geschmiert ist, und sich mit mickrigen Prozentchen abgibt. So etwas ist pöse, sehr pöse. Die Medien können einfach nicht genug jammern, wenn jemand für angemessene Gehälter der Arbeitnehmer kämpft. Stattdessen schweigen sie gerne, wenn es um Gewinne der Milliardäre geht, die durch die Privatisierung unserer Krankenhäuser sich dreist bereichern. Das ist das Thema, was unsere neoliberale und korrupte Medien am besten gar nicht anfassen. Man sieht z.B. dass diese im Moment überhaupt nicht über Gewinne der Pharmaindustrie berichten.
Absolut abscheulich und abstoßend.
Ein pöser Streik im neoliberalen Land
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