Zirkon schrieb am 03.03.2022 13:40:
cassikov schrieb am 03.03.2022 13:32:
Wieso soll die Allgemeinheit voll für die Behandlungskosten von Nebenwirkungen aufkommen, wenn sich Menschen bewußt einer risikobehafteten Impfung mit einem unzureichend getesteten Impfstoff unterziehen?
Wenn wir einführen, dass die Umgeimpften bei einer Erkrankung an einer unzureichend getesteten Krankheit für ihre Kosten auch selber aufkommen müssen machen wir das gerne, dass die Geimpften für die Kosten ihrer Nebenwirkungen aufkommen.
Das ist jetzt aber eine andere Diskussion.
Es ging ja um das erwähnte Gerichtsurteil des Europäische Gerichtshof im Ausgangsbeitrag. Es wäre interessant, wie in diesem Kontext die Auswirkungen der Impfung gesehen wird (gut, wir können hier nur spekulieren). Von allen Seiten aus der Politik wurde ja immer betont, die Impfung wäre natürlich freiwillig. Ich frage mich, ob dies geschehen ist, um hier zukünftige Kosten zu vermeiden. Ein Lauterbach kann dann immer sagen, er hätte ja nur für die Impfung geworben, aber die Entscheidung lag letztendlich bei den Geimpften. Die Ärzte können sich dann auch drauf berufen, da diese ja über die Risiken aufgeklärt haben.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.03.2022 13:47).