Was mich an Weselsky allerdings stört ist, dass er laufend den Begriff "Management der Deutschen Bahn" in den Mund nimmt.
Das erinnert mich doch stark an die verzweifelte Aufholjagd der Ossis nach 1989 als sie versuchten "denglisch" in ihre Wortwahl zu integrieren um mit den Wessis gleich zu ziehen. Insbesondere das sächsische Denglisch war/ist oft Kabarett reif.
Ich frage mich ferner warum der DEUTSCHE BEAMTENBUND, zu dem die GdL gehört, in der Öffentlichkeit keine Unterstützung signalisiert - unterstreicht er damit seine selbsternannte Rolle als "staatstragend" und schließt sich schweigend der Polemik an: "Streik gegen die Bahnkunden"?