Da sollte sich Sylt mal ein Beispiel an der Urform der "gated community" in Deutschland nehmen. Einzäunen muss man eine Insel ja auch nicht, einzig den Zugang zur Inselbahn kontrollieren, dass da keiner mit nur vierstelligem Monatsgehalt durchschlüpft und natürlich den Flughafen auf reines GAT umstellen.
Die Armen (unter 1000000€ Vermögen oder 100000€/mtl. fixem Einkommen) werden aufs Festland umgesiedelt (Wärmehallen und Notunterkünfte dürften da reichen) und können sich dann ja (bei einwandfreiem Dienstbotenpass) für eine warme Mahlzeit als Leibeigene im Paradies verdingen. Natürlich haben sie morgens um fünf Uhr per Ruderboot überzusetzen und abends um 22 Uhr retour; CO2 footprint und so...
Dann braucht niemand mehr über "Armut und Obdachlosigkeit" auf der Insel zu jammern.
Immer dran denken: Wer arm ist, ist selber Schuld, hat nichts anständiges gelernt, sich nicht genug angestrengt oder unverzeihliche Fehler in seiner Lebensplanung gemacht. Und da sollen andere für aufkommen?! Pfff! Minderleister, Pack und Plebs allesamt! Sylt den Leistungsträgern! /s
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.07.2022 17:15).