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  • Terence Spencer

54 Beiträge seit 03.08.2021

Die einzig wahre Lösung für das Endlagerungsproblem!

Ansonsten waren die deutschen Konservativen immer für die Nutzung der Kernkraft. Wohin mit dem strahlenden Müll? – Sollen zukünftige Generationen entscheiden. Die Gefahren eines Super-GAU? – No risk, no fun. So sah "verantwortungsvolle" Politik bei der CDU/CSU aus.

Oh, die haben sich durchaus Gedanken gemacht, nur ist der (jetzt nicht mehr ganz so) geheime Plan durchgesickert.
Durch die Klimaerwärmung wird bald die ganze Antarktis eisfrei sein. Damit steht ein kompletter Kontinent als Mülldeponie zur Verfügung; freilich nachdem man die dortigen Bodenschätze ausgebeutet hat. Kohle gibt es fast überall. Warum also nicht das Naheliegende - Feuerland - umsetzten? Da die Kohle für Europa nicht mehr aus dem ehemals sozialistischen Ruhrpott, sondern aus Argentinien kommt, und die CDU bestimmt noch ein paar alte Connections aus der Zeit um 1945 nach Argentinien hat, dürfte es nur wenig Probleme geben, Ansprüche auf einen Teil der Antarktis zu erheben, dort ein Kohlebergwerk namens 'Gurtöten' gründen, den Argentiniern Arbeitsplätze sichern und dann dort den Atommüll zu endzulagern. Wenn was durchsuppt... einzig Australien ist noch weiter weg.

Wenn die Argentinier den Vorschlag ablehnen, so ist die bewährte und erfolgreiche Thatchermethode zu empfehlen: Militärische Intervention. Dazu muss folgerichtig die 'Gorch Fick' restauriert und mit Kanonen ausgestattet werden. Desweitern muss Deutschland nukleare Erstschlagskapazitäten entwickeln - das hilft auch beim Putin stoppen.
Dazu sind Kernkraftwerke von Nöten.

Die Antwort auf das Problem des Atommülls ist also: Mehr Atomkraftwerke!
Ganz einfach.

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