Machen Jahre und Jahrzehntelang ordentliche Gewinne auf den Kosten der Allgemeinheit und anstatt dankbar darüber zu sein und hinzunehmen, dass Schluß ist, bekommen sie den Rachen nicht voll genug.
Aber wir armen Schlucker haben doch nur so und so viele hunderte von Millionen und Milliarden an Euros damit verdient. Da MUSS mehr drin sein.
Wenn sie die Kraftwerke gestern erbaut hätten und morgen die Betriebserlaubnis ganz plötzlich entzogen werden solle, kann man es sich vielleicht noch vorstellen, dass die Herren nicht die nötige Zeit gehabt hatten auch den Rahm genügend abzuschöpfen.
Doch daß haben sie in diesen Fällen allemal gehabt. Sie hatten genug Zeit und haben sich genügend genährt und gelabt.
Solche sollte man Nennen was sie sind: Parasiten!
Parasiten, welche die Gesellschaft aussaugen wollen, mehr und immer mehr und sich nicht als Teil dieser Gesellschaft, sondern Teil von irgendetwas Anderem, einen anderen Organismus etwa, verstehen.
Nicht um ein gerechtes Miteinander zu veranstalten, sondern einzig und allein darauf abzielend möglichst viel für sich und möglichst wenig für Andere, zu lassen.
Die Kommis werden an dieser Stelle gerne anklingen, dass man den Körper töten müsse und somit auch den Parasiten die Nahrung entziehe. Das mag durchaus richtig sein. Dass der Kommunismus sich danach an der Leiche labt, erwähnt man dann lieber doch nicht.
Ein Gesunder; Mensch und Verstand(!); würde jedoch viel eher ein paar Antiobiotika schlucken und den guten Körper wiederherstellen.
Der gute Baum muss nicht unnötig geschlagen und umgehauen werden um auf dessen modernden Überresten dann eine Zersetzungskultur heranzuzüchten, die nur weiter erodierend wirkt und das Holz vernichtet, welches zum in Symbiose lebenden eigentlich gedeihen, mindestens erhalten, müsse.
Man nimmt und gibt. Nimmt vom Baum die guten Früchte die Ernähren, den guten Rahm, die Sahne wenn man will und gibt ihm das Antiobiotika dass er die Plage los wird und wächst und gedeiht oder wenigstens stark und Gesund bleibt, um noch lange erhalten zu sein und noch lange Ernähren zu können. Dafür ist man dem Baum dann dankbar.