...wo in den Wintern 2022ff der Strom herkommen soll. Wie in TP schon des öfteren beschrieben, sicher nicht aus Frankreich.
Wurde in dem Vertragswerk gefordert, die wegfallende Erzeugungskapazität umgehend durch Gas/Wind zu ersetzen ? Wohl eher nicht.Wäre auch zuviel verlangt, daran zu denken.
Mehr Sorge als die vergeigten 2,4 Mrd macht mir die Frage
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Antwort auf Mehr Sorge als die vergeigten 2,4 Mrd macht mir die Frage von paretooptimum.
paretooptimum schrieb am 09.03.2021 12:05:
...wo in den Wintern 2022ff der Strom herkommen soll. Wie in TP schon des öfteren beschrieben, sicher nicht aus Frankreich.
Wurde in dem Vertragswerk gefordert, die wegfallende Erzeugungskapazität umgehend durch Gas/Wind zu ersetzen ? Wohl eher nicht.Wäre auch zuviel verlangt, daran zu denken.Geplant von der Energie-Agentur war der Betrieb von flexiblen Spitzenlast-KW auf Erdgas Basis.
Aber dazu wird es wohl nicht kommen,, wenn es wieder einen harten Winter gibt, der die Erdgasspeicher auschöpft und zusätzliches Erdgas über Nordstream 2 nicht kommen kann.
An beiden wird dann wieder hauptsächlich PUTIN (laut BLÖD) schuld sein. -
Antwort auf Mehr Sorge als die vergeigten 2,4 Mrd macht mir die Frage von paretooptimum.
Gaswind! Der war gut.
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Antwort auf Mehr Sorge als die vergeigten 2,4 Mrd macht mir die Frage von paretooptimum.
Machen Sie sich keine Sorgen. Die Gaskraftwerke sollen ja bisher nicht abgeschaltet werden. Die reichen zwar nicht aus, aber die Bundesnetzagentur wird das Abschalten von Kohlekraftwerken einfach verbieten.
Für Notfälle werden ja bereits an den ehemaligen Standorten der KKW Gaskraftwerke gebaut. Die darf man aus ideologischen Gründen aber nicht so nennen, sondern Anlagen zur Sicherstellung der Netzstabilität oder so ähnlich.