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    mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2014

    Refinanzierungen werden zur deutschen Subprime-Krise

    Antwort auf Re: Belege? von PjotrIvankowitsch.

    Nicht nur der kleine Häuslebauer, der für geringen Zins überteuerte Immobilien gekauft oder überteuert gebaut hat, sondern auch die ganzen Immobilienkonzerne werden die Banken stark belasten. Insolvenzen und große Abschreibungen bei Banken werden die Folge sein.

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  • Avatar von Naturzucker
    • Naturzucker

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.03.2012

    Antwort auf Re: exponentielles Wachstum von .

    Fella schrieb am 13.05.2023 19:11:

    Es scheint einfach Methode zu haben, die die ihren "Reichtum" wirklich noch selbst arbeiten mussten, am härtesten treffen zu wollen.

    Denen mit richtig Geld kann man überhaupt nichts. Die ziehen einfach um.

    Wirklicher Reichtum wird ererbt und nicht erarbeitet.

    Es würde Reiche auch nicht mehr treffen, wenn sie ihre Einkünfte zumindtest mit den gleichen Sätzen Versteuern müssten und Abgaben leisten müssen, mit denen Normalverdiener veranlagt werden. Heute ist es umgekehrt. Auf die Einkommen der Einkommensmillionäre werden keine Sozialabgaben erhoben, sie zahlen relativ zu ihren Einkünften auch erheblich weniger Verbrauchssteuern und oft nicht einmal Einkommenssteuer, weil sie sich im Gegensatz zu normalen Bürgern ein professionell geführte Steueroptimierung leisten können.

    Eine Besteuerung nach Leistungsfähigkeit ist einer der Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft.

    Eine Gesellschaft, in der Reiche kaum Steuern zahlen, nennt man Feudalismus.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 18.02.2012

    Antwort auf Belege? von Emrymer.

    Emrymer schrieb am 13.05.2023 19:58:

    Jeder kurz vor der Rente mit einem abbezahlten Haus gehört heute dazu.

    Können Sie das belegen? M.W. ist bei weitem nicht jedes Haus eine halbe Million oder sogar noch mehr wert...

    Das unterscheidet (unter anderem) den Reichen vom Neidhammel. Der Neidhammel denkt in Geld (was er verfressen will). Der Vermögende denkt in Assets. Ist das alte, renovierte Herrenhaus mit Park in Mecklenburg Vorpommern mehr oder weniger Wert als das Reihenhaus am Starnberger See? Mehr Arbeit und Kosten verursacht jedenfalls das Herrenhaus, der Kaufpreis war ein Hundertstel vom Reihenhaus. Das Herrenhaus (unrenoviert) konnte man zeitweise für einem Appel und ein Ei erwerben. Auch Schlösser werden sehr wenig kosten, aber der Unterhalt verschlingt ein Vermögen. (Tausche mal 200 Fenster) Kann ich das Schloss als Hotel rentabel betreiben? Die wirklich wichtigen Dinge auf dieser Welt kann man nicht kaufen: Z.B. Gesundheit oder auch guten, ehrlichen Sex aus Liebe.
    Euer Armer, der sein Geld verlebt und mit einigen Reichen, die er durchaus kennt, nicht tauschen möchte.

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  • Avatar von marenghi
    • marenghi

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2020

    Antwort auf Typische linke Agitation von .

    Dass Superreiche 0,1% extrem viel reicher sind als der Median der reichsten 5%, ist klar.

    Das man am liebsten deren Vermögen anzapfen würde, auch.

    Das wissen die "linken Agitatoren" genauso wie die rechten. Die (wirtschaftlich) rechten wie FDP sträuben sich allerdings mit Händen und Füßen sowohl gegen ein Heranziehen der Superreichen, als auch an ein Heranziehen der REichen, weil die Grenzen eben fließend sind.

    Und eins ist klar: Die 0,1% heranzuziehen ist sehr schwer UND aufgrund der kleinen absoluten Zahl ist deren Steueraufkommen dann doch nicht ausreichend.

    Und die reichsten 5% sind eben reicher als die restlichen 95%. Wenn ich also eine Umverteilung haben möchte, dann sollte ich mir einen vernünftigen Prozentsatz überlegen, von dem ich nehmen möchte, und einen, dem ich geben möchte. Von den oberen 5% nehmen und bspw den unteren 20% geben erscheint sehr viel effektiver und machbar als von den reichsten 0,1% nehmen und den unteren 60% geben.

    Das ist einfach mathematische Naivität, dass das funktionieren würde.

    Zu guter Letzt bestätigen Sie den Wahrnehmungsfehler: Wenn es um die 5% Reichsten geht, die ein bestimmtes Einkommen oder Vermögen haben, dann ist das statistisch eben so. Wenn das "jeder selbständige Handwerker" wäre, dann sind entweder die reichsten 5% nur selbständige Handwerker, oder die Handwerker wirklich so reich - oder Sie täuschen sich.

    Aber Sie können damit nicht die Fakten verändern, ab wie viel Einkommen man zu den reichsten 5% gehört. Das ist einfach objektive Verteilungsstatistik, und keine subjektive "Meinung".

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    381 Beiträge seit 29.04.2023

    Antwort auf Re: exponentielles Wachstum von .

    murdock01 schrieb am 13.05.2023 23:03:

    Zweitens: wer wäre das denn zum Beispiel, der seinen Reichtum selbst erarbeitet hat?

    Die Leute die ihre 700.000€ Vermögen inkl. Haus selbst erarbeitet haben. Lies doch was du kommentierst.

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    381 Beiträge seit 29.04.2023

    Antwort auf Re: exponentielles Wachstum von Naturzucker.

    Naturzucker schrieb am 14.05.2023 09:10:

    Wirklicher Reichtum wird ererbt und nicht erarbeitet.

    Erzähl das Musk, Zuckerberg, Gates, Bezoz, den Erfindern von WhatsApp, SAP, TeamViewer, der Familie Albrecht usw.

    Diese Floskeln aus dem Mottenschrank langweilen nur noch.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 24.06.2004

    Antwort auf Re: exponentielles Wachstum von .

    Fella schrieb am 14.05.2023 11:27:

    murdock01 schrieb am 13.05.2023 23:03:

    Zweitens: wer wäre das denn zum Beispiel, der seinen Reichtum selbst erarbeitet hat?

    Die Leute die ihre 700.000€ Vermögen inkl. Haus selbst erarbeitet haben. Lies doch was du kommentierst.

    Erstens, 700.000€ ist kein Reichtum. Um die geht es gar nicht, wenn wir über Reichtum diskutieren.
    Zweitens, 700.000 € selbst erarbeitet? Womit denn genau?
    Nehmen wir mal einen 50 Jahre alten Abeitnehmer an, der ab dem Alter von 18Jahren voll beschäftigt war, rechnen wir die Zeit beim Bund weg, bleiben rund 30 Jahre Berufsleben. Er hat dann also monatlich knapp 2000€ (oder 4000 Mark, als es den Euro noch nicht gab) Monat für Monat übrig gehabt, um sein Vermögen aufzubauen?
    Scherzkeks.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.05.2023 13:56).

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    mehr als 1000 Beiträge seit 24.06.2004

    Antwort auf Re: exponentielles Wachstum von .

    Fella schrieb am 14.05.2023 11:30:

    Naturzucker schrieb am 14.05.2023 09:10:

    Wirklicher Reichtum wird ererbt und nicht erarbeitet.

    Erzähl das Musk, Zuckerberg, Gates, Bezoz, den Erfindern von WhatsApp, SAP, TeamViewer, der Familie Albrecht usw.

    Die haben ihren Reichtum nicht "erarbeitet", erzähl nicht dauern solchen Unfug.

    Diese Floskeln aus dem Mottenschrank langweilen nur noch.

    Genauso wie die ewige Leier von reich werden durch eigene Arbeit.

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    • SeiFeier

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.02.2021

    Antwort auf Re: exponentielles Wachstum von .

    Arbeiten ist nicht nur handwerken 😉

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    • Kalman

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.10.2002

    Antwort auf Re: exponentielles Wachstum von .

    murdock01 schrieb am 14.05.2023 13:53:

    Fella schrieb am 14.05.2023 11:27:

    murdock01 schrieb am 13.05.2023 23:03:

    Zweitens: wer wäre das denn zum Beispiel, der seinen Reichtum selbst erarbeitet hat?

    Die Leute die ihre 700.000€ Vermögen inkl. Haus selbst erarbeitet haben. Lies doch was du kommentierst.

    Erstens, 700.000€ ist kein Reichtum. Um die geht es gar nicht, wenn wir über Reichtum diskutieren.
    Zweitens, 700.000 € selbst erarbeitet? Womit denn genau?

    Mit einem Vermögen von 700.000€zählst du aber zu den top 5%.
    Wie man sich das erarbeitet? zB in den 90ern ein Haus für 500.000 Mark kaufen, über 30 Jahre mit 1000 Mark bzw dann Euro pro Monat abzahlen, und 2022 ist das Haus 700.000 Euro wert.

    Was auch geht: in der Schule aufpassen, guten Abschluss machen und 100k Euro pro Jahr verdienen.

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