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Avatar von pewoo
  • pewoo

mehr als 1000 Beiträge seit 21.07.2016

Man muss auch reich werden wolle

Irgendwie gehen viel und der Artikel davon aus, dass Menschen reich sein wollen.

Das ist vielleicht spontan der erste Gedanke - aber die damit verbundene Arbeit und Energie scheuen dann doch die meisten.

Nimm die Albrecht Brüder (von Aldi): ein Leben lang im verborgenen gearbeitet, ohne Glamour und letztendlich ein Milliardenvermögen aufgebaut.

Das Geld wollen viele - die Arbeit nicht.

Vielen wird es auch an den Fähigkeiten mangeln.

Ist das schlimm? Nein, es ist natürlich.

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  • Avatar von fuckup2
    • fuckup2

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.09.2022

    Antwort auf Man muss auch reich werden wolle von pewoo.

    pewoo schrieb am 14.05.2023 12:13:

    Irgendwie gehen viel und der Artikel davon aus, dass Menschen reich sein wollen.

    Das ist vielleicht spontan der erste Gedanke - aber die damit verbundene Arbeit und Energie scheuen dann doch die meisten.

    Nimm die Albrecht Brüder (von Aldi): ein Leben lang im verborgenen gearbeitet, ohne Glamour und letztendlich ein Milliardenvermögen aufgebaut.

    Das Geld wollen viele - die Arbeit nicht.

    Vielen wird es auch an den Fähigkeiten mangeln.

    Ist das schlimm? Nein, es ist natürlich.

    Man muss nicht nach Sternen greifen. Wer laufend 10% seinen Nettoeinkommen anlegt kann es binnen 45 Jahren bis zur Rente erheblich weit bringen. Das Problem ist eher die Unfähigkeit vieler einen Teil des Einkommen anzusparen.

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  • Avatar von jc1
    • jc1

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.07.2012

    wolle mer se rei'lasse?

    Antwort auf Re: Man muss auch reich werden wolle von fuckup2.

    Ihnen, einem in der Wolle gefärbtem Reichwerdungsexperten sei woll, äh, voll zugestimmt.

    Einem meiner Bekannten habe ich daher sogleich folgenden Ratschlag erteilt:
    Er solle doch von der Stütze, die er als fleißiger Aufstocker erhalte, 10 % "anlegen". Bis zur Rente sei er dann demnach wohlhabend.

    Er gab zurück, daß er dann im nächsten Jahr nach der erneuten "Taschenkontrolle", also beim Offenlegungszwang bzw. der "Bedürftigkeitsprüfung" den Bescheid über die Einstellung der aufstockenden Sozialhilfe bis zum Verzehr des die Schonvermögensgrenze übersteigenden Anteils seiner Ersparnisse erhielte. Nebst berechneter Dauer der "Karenzzeit", bevor er erneut um Hilfe bitten dürfte. Käme er vorzeitig erneut um Hilfe ein, würde wegen "unwirtschaftlichen Verhaltens" ein Sanktionstatbestand eintreten.

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  • Avatar von fuckup2
    • fuckup2

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.09.2022

    Antwort auf wolle mer se rei'lasse? von jc1.

    jc1 schrieb am 14.05.2023 18:51:

    Ihnen, einem in der Wolle gefärbtem Reichwerdungsexperten sei woll, äh, voll zugestimmt.

    Einem meiner Bekannten habe ich daher sogleich folgenden Ratschlag erteilt:
    Er solle doch von der Stütze, die er als fleißiger Aufstocker erhalte, 10 % "anlegen". Bis zur Rente sei er dann demnach wohlhabend.

    Er gab zurück, daß er dann im nächsten Jahr nach der erneuten "Taschenkontrolle", also beim Offenlegungszwang bzw. der "Bedürftigkeitsprüfung" den Bescheid über die Einstellung der aufstockenden Sozialhilfe bis zum Verzehr des die Schonvermögensgrenze übersteigenden Anteils seiner Ersparnisse erhielte. Nebst berechneter Dauer der "Karenzzeit", bevor er erneut um Hilfe bitten dürfte. Käme er vorzeitig erneut um Hilfe ein, würde wegen "unwirtschaftlichen Verhaltens" ein Sanktionstatbestand eintreten.

    Wenn Dein Bekannter in die Riester- oder Rürup-Rente einzahlt wird da mal gar nichts angerechnet.

    Er hätte jemand fragen sollen, der sich damit auskennt.

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  • Avatar von TwoOfFive
    • TwoOfFive

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.12.2003

    Antwort auf Re: wolle mer se rei'lasse? von fuckup2.

    Stimmt da sollte man einzahlen. Wäre ja noch schöner wenn bei den Prolos Vermögen heraus kommt. Am Besten kratzt der eh besser früher ab.

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