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Avatar von Maikel3
  • Maikel3

544 Beiträge seit 19.02.2006

In D ist ja auch niemand wirklich arm

das ist lediglich eine relative, statistische Betrachtung.

Die Tatsache, daß die wenigsten sich tatsächlich als "arm" bezeichen zeigt, auf welch hohem Niveau die "Armen" in D "arm" sind.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.05.2023 22:11).

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  • Avatar von Morgen komm ich dich holen
    • Morgen komm ich dich holen

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.07.2022

    Antwort auf In D ist ja auch niemand wirklich arm von Maikel3.

    Du sagst es ja selber, Armut ist ein von der Definition abhängiger Begriff. Und was machst du? Du definierst ihn anders und setzt diese Definition dann als die alleingültige vorraus.....

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  • Avatar von Reiner Fall
    • Reiner Fall

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2016

    Antwort auf In D ist ja auch niemand wirklich arm von Maikel3.

    Maikel3 schrieb am 13.05.2023 22:07:

    das ist lediglich eine relative, statistische Betrachtung.

    Die Tatsache, daß die wenigsten sich tatsächlich als "arm" bezeichen zeigt, auf welch hohem Niveau die "Armen" in D "arm" sind.

    Ach kuck an, das werd ich dem nächsten Obdachlosen den ich am Bahnhof betteln sehe, mal sagen. Mal sehen ob der genauso erstaunt ist wie ich.

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  • Avatar von Kalman
    • Kalman

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.10.2002

    Absolute Armut liegt bei 2,15 $ Einkommen pro Tag

    Antwort auf Re: In D ist ja auch niemand wirklich arm von Reiner Fall.

    Der Bettler am Hauptbahnhof hat a) Anspruch auf eine Wohnung und Bürgergeld und b) ein Einkommen über 2 Euro am Tag.

    Unsere Definition von relativer Armut (Einkommen unter 60% des Median -Einkommens) führt dazu dass selbst Leute mit einer Wohnung und 500 Euro Bürgergeld im Monat als arm gelten.

    Nicht jeder teilt diese Ansicht.

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  • Avatar von Emrymer
    • Emrymer

    mehr als 1000 Beiträge seit 28.08.2020

    Reich ist nicht, wer viel hat, sondern wer nicht mehr braucht, als er hat

    Antwort auf In D ist ja auch niemand wirklich arm von Maikel3.

    das ist lediglich eine relative, statistische Betrachtung.

    Und seit der europäischen Antike philosophieren Leute darüber, was es mit Armut und Reichtum wohl so auf sich hat.
    Wer muß als "reich" betrachtet werden: Diogenes oder Alexander der Große?

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