das ist lediglich eine relative, statistische Betrachtung.
Die Tatsache, daß die wenigsten sich tatsächlich als "arm" bezeichen zeigt, auf welch hohem Niveau die "Armen" in D "arm" sind.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.05.2023 22:11).
das ist lediglich eine relative, statistische Betrachtung.
Die Tatsache, daß die wenigsten sich tatsächlich als "arm" bezeichen zeigt, auf welch hohem Niveau die "Armen" in D "arm" sind.
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Antwort auf In D ist ja auch niemand wirklich arm von Maikel3.
Du sagst es ja selber, Armut ist ein von der Definition abhängiger Begriff. Und was machst du? Du definierst ihn anders und setzt diese Definition dann als die alleingültige vorraus.....
Antwort auf In D ist ja auch niemand wirklich arm von Maikel3.
Maikel3 schrieb am 13.05.2023 22:07:
das ist lediglich eine relative, statistische Betrachtung.
Die Tatsache, daß die wenigsten sich tatsächlich als "arm" bezeichen zeigt, auf welch hohem Niveau die "Armen" in D "arm" sind.
Ach kuck an, das werd ich dem nächsten Obdachlosen den ich am Bahnhof betteln sehe, mal sagen. Mal sehen ob der genauso erstaunt ist wie ich.
Antwort auf Re: In D ist ja auch niemand wirklich arm von Reiner Fall.
Der Bettler am Hauptbahnhof hat a) Anspruch auf eine Wohnung und Bürgergeld und b) ein Einkommen über 2 Euro am Tag.
Unsere Definition von relativer Armut (Einkommen unter 60% des Median -Einkommens) führt dazu dass selbst Leute mit einer Wohnung und 500 Euro Bürgergeld im Monat als arm gelten.
Nicht jeder teilt diese Ansicht.
Antwort auf In D ist ja auch niemand wirklich arm von Maikel3.
das ist lediglich eine relative, statistische Betrachtung.
Und seit der europäischen Antike philosophieren Leute darüber, was es mit Armut und Reichtum wohl so auf sich hat.
Wer muß als "reich" betrachtet werden: Diogenes oder Alexander der Große?