sieht man sich das hier zum thema "mittelschicht" an, dann wundert man sich doch über nichts mehr:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mittelschicht
schon durchaus hochinteressant, welche jährlichen einkommensklassen von firmen wie zum beispiel "goldman sachs" der mittelschicht zugeordnet werden, da kann man wirklich nur noch mit dem kopf schütteln.
ab einem jährlichen jahreseinkommen zwischen $6.000 und $30.000 zählt man also deren meinung nach schon zur mittelschicht?
äh hallo?
na gut, verglichen mit akademikern aus äthiopien oder wanderarbeitern aus china mag das für manche betrachter womöglich so sein, aber wer auf solche banalen statistik- und definitionstricks reinfällt, nur weil er sich dann entspannt zurücklehnen kann, da er dann so ein gemütliches gefühl der mittelschichtzugehörigkeit verspürt, der liegt aber echt voll daneben!
zur erinnerung: hier in deutschland gibt es weit über eine million einkommensmillionäre, das ist dann schon eine ganz andere kategorie.
wer also nicht mindestens monatlich rund €83.000 verdient (anstatt vergleichsweise peinliche 25.000 bis 30.000 jährlich), der sollte nicht auf solche definitionen reinfallen und denken, er würde mit seinem mickrigen einkommen der sogenannten mittelschicht angehören.
und zwar erst recht nicht in so typisch mondänen ländern wie hier in europa, wo bekanntlich andere lebenskosten herrschen, als in äthiopien, nordkorea oder china (usw).
ab den milliardären wird es dann richtig absurd, wenn man diverse superreiche mal mit den reichtümern der königshäuser von zahlreichen anderen ländern vergleicht: so mancher europäische milliardär ist verglichen mit etlichen multimilliardären (zb im arabischen raum) vergleichsweise arm wie eine kirchenmaus.
meinetwegen soll jeder selbst entscheiden, welcher schicht er sich zugehörig fühlt. denn reichtum ist relativ.