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  • R. Winkler

179 Beiträge seit 26.10.2020

Ist das jetzt Realsatire?

Das ist wirklich lobenswert, unterschiedliche und kontroverse Positionen zu Wort kommen zu lassen. Nur so kann man der Gefahr vorbeugen, den intellektuellen Kontakt zur Welt außerhalb der eigenen Blase zu verlieren. Kritisches Denken, das für sich beansprucht, auch eigene Positionen immer wieder zu hinterfragen, gewinnt durch die Öffnung zur Kontroverse! Aber muss das wirklich auf diesem billigen, unreflektierten Niveau der marktgängigen Narrativpflege (vor wenigen Jahren hätte man noch gesagt: Legendenbildung) sein, dass Herr Hottelet uns hier vorführt? Oder meint die Redaktion, es gelte der Telepolis-Leserschaft den niedrigen journalistischen Anspruch mancher Vertreter/innen des „pro-atlantischen“ Diskurses zu demonstrieren? Dann sollte man das wenigsten ankündigen – vielleicht im Sinne von Realsatire? Die sollte ja eigentlich auch alles „dürfen“?

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    • Kurt Wonne

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.08.2018

    Antwort auf Ist das jetzt Realsatire? von R. Winkler.

    Dieser Artikel hat mein Bild von A. Laschet von Grund auf verändert! Nicht konnte ich mir träumen lassen, daß der CDU-Mann trotz allem recht vernünftige Positionen einnimmt.
    MfG,KW

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  • Avatar von R. Winkler
    • R. Winkler

    179 Beiträge seit 26.10.2020

    Antwort auf Re: Ist das jetzt Realsatire? von Kurt Wonne.

    Also nicht Realsatire sondern Paradoxe Intervention? ;-)

    Man sollte Armin aber deswegen nicht gleich überbewerten!

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