Wenn sie jetzt gesagt hätte, dass das Folgende eine Folge der Merkel'schen Klimapolitik sei...
Im April war es in Deutschland nicht nur gefühlt, sondern auch im langjährigen Mittel deutlich zu kalt. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) handelte es sich um den kältesten April seit 40 Jahren mit 1,3 Grad weniger als in der Referenzperiode 1961 und 1990.
"Auch in Zeiten der Erderwärmung ist ein deutlich zu kühler Monat zwar seltener, aber immer möglich. Dieser April ändert nichts am Trend. Seit Aufzeichnungsbeginn 1881 hat sich die Monatsmitteltemperatur im April in Deutschland um knapp zwei Grad erhöht", erklärt Uwe Kirsche, Pressesprecher des DWD dazu.
hätte ich ihr folgen können.;-);-);-)