Bzw. zuviele umgebracht.
Forschern zufolge ist bei Äpfeln und Kirschen beispielsweise im Schnitt rund zwei Drittel des Ertrags der Bestäubung durch Insekten zu verdanken, beim Kürbis sogar 95 Prozent. Getreidearten wie Weizen hingegen sind Wind- oder Selbstbestäuber und benötigten keine Fremdbestäubung.
Die Bauern bestehen bekanntlich darauf, dass sie nur freiwillig auf den Einsatz von Pestiziden und Insektiziden verzichten dürfen/müssen.
Folglich muss unbedingt das Klima für die Ernteausfälle verantwortlich sein, da Bauern ja nichts für den Klimawandel können.
Jedenfalls haben ihre Lobbyisten es geschafft, das glaubhaft zu machen, damit die Entschädigungen fließen können.
Zu wenig Bienen gerettet
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Re: Auch zu wenig Wind?
Antwort auf Zu wenig Bienen gerettet von Wolfgang1949.
Bei den Wind- oder Selbstbestäubern sieht es aber auch nicht gut aus:
DBV heute:Der Deutsche Bauernverband geht in seiner Erntebilanz 2024 von einer stark unterdurchschnittlichen Getreideernte aus.
Also am besten umsteigen auf Pflanzen, die gar nicht bestäubt werden müssen, zumindest nicht für die normale Ernte; Kartoffeln und Zuckerrüben.