Ansicht umschalten
« Ältere Neuere » Seite 1 2
Avatar von zorc
  • zorc

643 Beiträge seit 25.05.2000

Dass Bauern immer was zu jammern haben ...

... das ist so sicher wie die 4 Jahreszeiten.
Dass sie regelmässig nach Subventionen rufen, ist aber ebenso unangebracht wie unsympathisch - keinem anderen Berufsstand wird ohnehin schon in diesem Ausmass unter die Arme gegriffen.
Hab auch noch nie davon gehört, dass ein Bauer in einem Rekorderntejahr irgendetwas der Allgemeinheit zurückgezahlt hätte.
Eine Möglichkeit wäre ein Fonds, in den Überschüsse eingezahlt und aus dem Verluste ausgeglichen werden.
Aber den Bauern möchte ich sehen, der freiwillig was abgibt wenns gut läuft.

Bewerten
- +
  • Avatar von helamsha
    • helamsha

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.09.2012

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    zorc schrieb am 22.08.2024 11:27:

    Hab auch noch nie davon gehört, dass ein Bauer in einem Rekorderntejahr irgendetwas der Allgemeinheit zurückgezahlt hätte.

    Da jammern sie über die niedrigen Preise

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Flintix
    • Flintix

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.11.2020

    Re: Dass Unternehmen immer was zu jammern haben ...

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    Es sind ja nicht nur die Bauern, quasi alle Unternehmen mit großer Lobby jammern ständig und wollen mehr Subventionen z.B. Automobilindustrie, Energiewirtschaft ...

    Bewerten
    - +
  • Avatar von zorc
    • zorc

    643 Beiträge seit 25.05.2000

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    Nur hab ich ein Problem damit, wenn eine Gruppe meint sich auf besonders rüde und unsympathische Art und Weise durchsetzen zu müssen.
    Wenn sich ein paar Hanseln auf die Start- oder Autobahn pappen, dann nennen das manche einen terroristischen Akt.
    Wenn Bauern zu Hunderten unter Verschwendung von Unmengen an Diesel Autobahnen blockieren, um weiter in den Genuss von Subventionen ihres Treibstoffs zu gelangen, dann ist das berechtigter Protest?
    Von Anklagen oder gar Prozessen deswegen hab ich jedenfalls noch nie gelesen.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Emrymer
    • Emrymer

    mehr als 1000 Beiträge seit 28.08.2020

    Agraringenieure

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    Heutzutage muß man ja eher von Agraringenieuren reden... Mit "Bauern" hat deren Dasein ja nur noch am Rande zu tun.

    Dennoch: die grundlegensten Bedürfnisse der Menschen sind Atmen, Trinken und Essen - das sollte man als Staat für seine Bürger auch dann garantieren können, wenn es - aus welchen Gründen auch immer - Probleme mit dem Import gibt. Und das nichtimportierte Essen kommt eben im großen Umfang von den Feldern der Agraringenieure. D.h. man muß denen schon eine Aufmerksamkeit gewähren, die Nähmaschinenhersteller und Buchbinder nicht im selben Maße genießen.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Arutha
    • Arutha

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.04.2015

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    zorc schrieb am 22.08.2024 11:27:

    ... das ist so sicher wie die 4 Jahreszeiten.
    Dass sie regelmässig nach Subventionen rufen, ist aber ebenso unangebracht wie unsympathisch - keinem anderen Berufsstand wird ohnehin schon in diesem Ausmass unter die Arme gegriffen.
    Hab auch noch nie davon gehört, dass ein Bauer in einem Rekorderntejahr irgendetwas der Allgemeinheit zurückgezahlt hätte.
    Eine Möglichkeit wäre ein Fonds, in den Überschüsse eingezahlt und aus dem Verluste ausgeglichen werden.
    Aber den Bauern möchte ich sehen, der freiwillig was abgibt wenns gut läuft.

    Ich fürchte, dir fehlt ein wenig der Background.
    Immer mehr Bauern verzichten auf Subvensionen.
    Würde die EU für faire Märkte kämpfen wurden wohl alle Bauern diesen Weg mitgehen.
    Es sind nicht die Bauern, die die derzeitige Situation zu verantworten haben.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Iamweasel
    • Iamweasel

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.02.2011

    Antwort auf Re: Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    Also an sofort alle angemeldeten Demos als terroristischen Akt betrachten und alle weg sperren.

    PS.... Wenn alle angemeldeten Demos ein terroristischer Akt sind, wie willst du dann gegen rechts und für LBQt demonstrieren? Auf dem Balkon stehen und klatschen?

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Matt Drayton
    • Matt Drayton

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.10.2005

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    zorc schrieb am 22.08.2024 11:27:

    ... das ist so sicher wie die 4 Jahreszeiten...

    "Doppelte Enttäuschung" über die Ernte 2024
    https://www.welt.de/newsticker/article253123660/

    Landwirte sind "systemrelevant", da sie mit den von
    ihnen erzeugten Lebensmitteln unser Überleben sichern.
    Die gesamte Agrarpotitik der EU wurde
    auf diesem Grundsatz aufgebaut.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (22.08.2024 20:18).

    Bewerten
    - +
  • Avatar von paartal
    • paartal

    716 Beiträge seit 03.07.2023

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    Wie mein Vater immer sagte "Ein Bauer der nicht jammert denn geht es wirklich schlecht"

    Aber ein Bekannter von mir ist Bauer und der sagte Damals schon immer an der Judasprämie für Kälber mache er nicht mit der hat seine Milchkühe auch behalten wenn sie nicht mehr die optimale Milchleistung erbrachten sowas ist für mich respektabel und nicht Turbo Kuh solange es noch nicht maschinellen Ersatz gibt!

    Wir sollten Menschen bleiben gewachsen auf Anstand und Vorfahren und nicht auf den Erkenntnissen neuster Gentechnik.

    Es scheint derzeit so als würde man sich mittels der Corona Impfstoffe nun auch an das menschliche Genom wagen "Es darf nicht mehr leben wer der Macht Gesellschaft nicht mehr von Nutzen ist!

    Bei uns in der Gegend steigen die Zahlen von Herzmuskel Entzündungen und Schlaganfällen exorbitant und immer mehr Menschen sterben daran, wie mir zugetragen wurde belegen amtliche Studien aus Indochina das dort die Häufigkeit solcher Todesfälle um 9,6% gestiegen ist aber bei uns darf man ja nicht darüber reden da diese Übersterblichkeit nur rechtes Geschwätz ist und gar nicht existiert.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Teletrabi
    • Teletrabi

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.03.2003

    Antwort auf Dass Bauern immer was zu jammern haben ... von zorc.

    zorc schrieb am 22.08.2024 11:27:

    ... das ist so sicher wie die 4 Jahreszeiten.
    Dass sie regelmässig nach Subventionen rufen, ist aber ebenso unangebracht wie unsympathisch - keinem anderen Berufsstand wird ohnehin schon in diesem Ausmass unter die Arme gegriffen.
    Hab auch noch nie davon gehört, dass ein Bauer in einem Rekorderntejahr irgendetwas der Allgemeinheit zurückgezahlt hätte.

    Nein, dann wird über den überschussbedingten Preisverfall für ihre Erzeugnisse gejammert und staatliche Abnahmegarantien gefordert...

    Putzig, das hatten wir in den 80en/90ern. Resultat: die berühmten Butterberge und Milchseen. Folglich reglementierte man die Erzeugung mittel Milchquote. Die wurde dann in den 2000ern bekämpft und hindere Landwite an der Expansion. Der Markt regelt das doch schon. Und heute werden aufgund von Angbotsüberschüssen wieder Abnahmegarantien gefordert... -.-

    Bewerten
    - +
« Ältere Neuere » Seite 1 2
Ansicht umschalten