Also ich kann das verantwortungslose Vorgehen der SZ irgendwie nicht sehen. Und ob Herr A. die Meinung von damals noch teilt oder nicht entscheidet nicht der Wähler. Das wäre ja was wenn der bestimmen dürfte ob er das tut. Der Wähler muss für sich die Frage danach beantworten ob der Herr A. das tut.
Die Frage danach ist doch berechtigt ob er das noch tut, dafür sind imho Journalisten auch da. Wie sollte der Wähler denn darauf kommen das das bei Herrn A. so sein könnte wenn die Frage niemand stellt?
Dabei wird im von der SZ geholfen, jetzt kann er sich dazu aufstellen. Und es gibt jetzt Aussagen von ihm wonach man das beurteilen kann. Und auch wie er sonst so tickt indem er sich hinstellt und weinerlich selbst äussert wie Trump. Da hat die Presse ihren Job gemacht.
Nur der Herr A. seinen nicht. Warum hat er nicht gesagt das das damals Mist war von Ihm und seinem Bruder, das er zB für sich einen Auftrag darin sieht der Jugend zu vermitteln das das falsch war und sie sich besser anders mit dem Thema auseinander setzen sollte als er damals? Statt dessen macht er sich eher aufgesetzt und gezwungen die Worte Söders zu dem Pamphlet zu eigen. Kann man machen.
Als Journalist regt einen die SZ auf, Reitschuster zum Thema aber nicht? Ich bin etwas ratlos...
Und wenn ich das richtig mitbekommen habe hat die SZ ihn doch vor der Veröffentlichung damit konfrontiert? Die Gelegenheit hat er bewußt ausgelassen um sich jetzt als Opfer zu gerieren wie das Vorbild Trump? Auch bezeichnend für Ihn. Da macht die SZ doch ihren Job und zeigt wie er tickt...