Diesem Artikel kann ich wirklich in allen Aspekten zustimmen.
Zusätzlich sollte man zwei Dinge anmerken.
Erstens: durch die SZ-Artikel wird eine Person die nicht im õffentlichen Interesse ist, Aiwangers Bruder der damals auch erst 18 war, mit einer Jugendsünde unangemessen in die Öffentlichkeit gezogen. Für mich war nach Ansicht der dürftigen Fakten sofort klar, dass Hubert Aiwanger seinerzeit jemanden gedeckt hatte. Die SZ wollte das nicht sehen!
Zweitens: Das offensichtlich als maximale Provokation der Schule gemeinte Schriftstück wurde durch die SZ ohne zwingenden Grund der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht und in einen unkorrekten, nämlich rechtsextremistischen, Zusammenhang gestellt. Die nun entstandenenen Verletzungen bei den hier betroffenen Juden und Angehõrigen der Opfer des Holocaust haben in erster und zweiter Linie die Verfasser der Artikel zu verantworten und erst in dritter Linie der ursprüngliche Verfasser.
Das Flugblatt wird in einschlägigen Kreisen zukünftig die Runde machen, davon muss man ausgehen.