Die SZ hat zunächst einmal ihr Ziel erreicht. Es wird nicht mehr sachlich über die Kritik von Hubert Aiwanger an der heutigen Politik oder seinen Zielen und Forderungen gesprochen. Er wird durch ein 35 Jahre altes Pamphlet zur Verteidigung genötigt. Selbst, wenn am Ende zweifelfrei geklärt werden kann, dass Hubert Aiwanger das Pamphlet weder verfasst noch verteilt hat, irgendwas bleibt immer hängen. Das sind die subversiven Methoden linker Agitationsmedien. Genau mit diesen Methoden arbeiten Gegner der Demokratie.
Das hat mit freiem Journalismus und Berichterstattung nichts mehr zu tun. Das ist lupenreiner Aktivismus gegen einen politischen Gegner.