Der Grund für diese Schmutzkampagne ist klar: die Grünen sehen ihre Felle bei der kommenden Landtagswahl in Bayern davonschwimmen (sie haben nur noch gut 10 Prozent). Also hat die SZ versucht die Freien Wähler abzuschießen um so Schwarz-Grün zu erzwingen.
Der Schuß ging gewaltig nach hinten los!
Anscheinend wurden knapp 40 Jahre von Aiwangers Leben durchforstet - und alles, was man dabei an verwertbarem Kompromat fand, war diese Uraltgeschichte seines Bruders.
Jemaden mit so einer weißen Weste wünscht man sich zum Ministerpräsidenten und zum Bundeskanzler.