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  • unbekannter Benutzer

163 Beiträge seit 18.04.2019

Re: Die Einfalt kennt leider keine Grenzen mehr...

Ach und was die tollen Nachahmereffekte angeht:

Die deutschen wirtschaftlichen Probleme im Zusammenhang mit der sogenannten "Energiewende" werden leider dazu führen, dass es keine nennenswerten Nachahmer unserer Politik geben wird.

Vielmehr wird die geringere Nachfrage nach fossilen Energieträgern durch Deutschland zu einer größeren Nachfrage durch andere Verbraucher geben.

Denn, wie es Heiner Flassbeck sinngemäß so schön formulierte: Alles was aus der Erde gebuddelt wird (Gas, Öl, Kohle) wird auch verbrannt, egal von wem und wo. Wenn wir es nicht tun, dann tun es andere.

Wenn man der Mainstream-"Klimatheorie" folgt, wäre also keine "feministische" Außenpolitik sinnvoll, sondern eine Außenpolitik auf Augenhöhe, die auch die politischen Bedürfnisse der anderen Staaten berücksichtigt und keine deutsche Belehrungsdiplomatie a la Baerbock. Denn nur so könnte man versuchen, zu erreichen, dass die fossilen Energieträger gar nicht erst gefördert werden.

Deutsche Außen- und Wirtschaftspolitik bedeutet aktuell dagegen, dass auf dem Weltmarkt alles Flüssiggas aufgekauft wird, die erhöhte Nachfrage daran die Preise nach oben treibt, was dazu führt, dass von Flüssiggas abhängige Länder ohne Pipelinezugang wegen der für sie gestiegenen Preise jetzt selbst in die Frackinggas-Produktion einsteigen.

Bravo...

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  1. - unbekannter Benutzer 40 Die Einfalt kennt leider keine Grenzen mehr...
    1. unbekannter Benutzer   Re: Die Einfalt kennt leider keine Grenzen mehr...
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