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Avatar von Hagjo1
  • Hagjo1

mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2021

Journalismus zu bewerten...

... hat in meinen Augen nur indirekt einen Sinn, wenn er von Journalisten bewertet wird.

Journalismus und Journalisten werden letztendlich nämlich von den Konsumenten bewertet, und solange DIE das noch einigermaßen objektiv können und/oder wollen, kristallisieren sich dann auch heute noch durchaus unterschiedliche journalistische Qualitäten von ganz alleine heraus.

Aber wenn dann auch die Konsumenten das nicht mehr objektiv bewerten können/wollen, dann brauchen wir auch keinen Journalismus mehr...

Meine Meinung!

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  • Avatar von Rainerheise
    • Rainerheise

    680 Beiträge seit 01.03.2009

    Antwort auf Journalismus zu bewerten... von Hagjo1.

    Das stimmt! Letztlich entscheiden die Leser bzw. Zuschauer/Zuhörer, was in ihren Augen guter Journalismus ist. Da sind die Ansprüche auch durchaus sehr unterschiedlich, wie man weiß. Nur dass ich beim ÖRR bis auf ganz wenige Ausnahmen immer mehr das Gefühl habe, ich bekomme nicht das, wofür ich bezahlen MUSS. Also schaue/höre ich diese Programme immer seltener. Meine Regionalzeitung habe ich auch enttäuscht während Corona abbestellt. Bei den Nachdenkseiten dagegen fühle ich mich überwiegend gut informiert. Und die Klickzahlen auf der Seite sprechen ja auch eine deutliche Sprache.

    Ich denke, solche Attacken von den etablierten Medien sind im Grunde der vergebliche Versuch, unliebsame Konkurrenz zu verunglimpfen. Das erinnert mich an gewisse deutsche Autohersteller, die sich über die Spaltmaße von Tesla erregen … Ich werde mir wahrscheinlich nie so einen Tesla kaufen (können), aber hätte ich die Knete, würde ich das innovative Produkt dem auch nicht billigen Spaltmaßwunder vorziehen.

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    Antwort auf Re: Journalismus zu bewerten... von Rainerheise.

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