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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von Zirkon.

    Zirkon schrieb am 21.06.2021 09:32:

    Es ist ein Grundübel der Covidiotenfraktion, dass sie konfrontiert mit Fakten und Zahlen nicht mehr argumentieren können.

    Das ist richtig, du bist eines der besten Beispiele dafür.

    Also, Inzidenz 0, wie kann das sein, wenn es angeblich (viele) falsch positive Tests gibt? Scheinbar kann man die auch mit vielen Zyklen nicht herbei beten.
    "Du hast das nicht verstanden" ohne Erklärung ist kein Argument.

    Das war auch kein Argument, sondern eine Aufforderung dazu, dich über Kreuzkontamination zu informieren. Aber wenn du nicht willst, dann lass es halt.

    Ansonsten dürfte es in Landkreisen ohne Fälle logischerweise auch Null Tote geben. Zumindest, wenn man genau hin schauen und die unwissenschaftliche Praxis beenden würde, auch Tote mit einem einige Zeit zurück liegenden Test zu zählen.

    Dann ist es auch unwissenschaftlich, Geimpfte, die lange nach der Impfung versterben, als Impftote zu rechnen.

    Ist es auch, zumindest solange nicht durch Obduktion oder andere Verfahren ein Zusammenhang nachgewiesen wurde. Genau das hat man getan, daher gelten Thrombosen auch wissenschaftlich evident als kausale Folge der Impfung.

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von DLKing.

    DLKing schrieb am 21.06.2021 10:52:

    Ist es auch, zumindest solange nicht durch Obduktion oder andere Verfahren ein Zusammenhang nachgewiesen wurde. Genau das hat man getan, daher gelten Thrombosen auch wissenschaftlich evident als kausale Folge der Impfung.

    Das hat bei den Thrombosen insbesondere bei Astra auch niemand bestritten. Allerdings kommen diese äußerst selten vor.
    Es zeigt, dass Neben- und Nachwirkungen der Impfungen nachgegangen und nichts vertuscht wird.

    Hier wird aber eine Panik verbreitet, als würden die Leute nach den Impfungen reihenweise tot umfallen, und wenn leichtgläubige Pflänzchen darauf hereinfallen und anschließend mangels Impfung schwer erkranken ist das schon kriminell. Man sollte doch bitte bei den Fakten bleiben.

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von DLKing.

    Vielleicht erstmal die Lautstärke ein klein wenig runterdrehen.

    Die Ausgangsfrage war ja, wie hoch das Risiko einzuschätzen ist, dass es trotz laufender Impfkampagne noch eine 4. Welle gibt und welche Gründe es für die großen Unterschiede in Ländern mit hoher Impfquote (z.B. Chile vs. Israel) gibt.

    Die Dunkelziffer ist sicherlich kein für alle Zeiten feststehender Wert. Eine Langzeitstudie der Uni Lübeck zeigt, dass sie innerhalb eines Jahres (Mai 2020 - April 21) von 90% (1:9 entdeckt vs. unentdeckt) auf 30% (2:1) gefallen ist. Studien aus der Zeit der ersten Welle, als noch kaum Tests gab, kann man nicht auf die heutigen Bedingungen übertragen - jedenfalls nicht in den Ländern, die viel testen.

    Es ist m.E. legitim, sich erstmal an die gesicherten Zahlen (also die entdeckten Fälle) zu halten. Die stellen eine untere Abschätzung für die Zahl der durch Infektion immunisierten dar. Wenn die Länder eine vergleichbarere Testfrequenz haben, darf man annehmen dass die Dunkelziffer ähnlich ist, womit zumindest Zahlenverhältnisse wieder vergleichbar werden. Und daraus ergibt sich, dass Deutschland eine deutlich höhere Impfquote brauchen wird als z.B. Israel oder die USA, um bevölkerungsweite Immunität zu erreichen. Und es ist eine mögliche (Teil-)Erklärung, warum in manchen Ländern die Zahlen wieder steigen und in anderen nicht.

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von Zirkon.

    Zirkon schrieb am 21.06.2021 12:50:

    Das hat bei den Thrombosen insbesondere bei Astra auch niemand bestritten. Allerdings kommen diese äußerst selten vor.
    Es zeigt, dass Neben- und Nachwirkungen der Impfungen nachgegangen und nichts vertuscht wird.

    Das sehe ich anders, die Vertuschung besteht in der Angabe "äußerst selten". Die Inzidenz für eine Gerinnungsstörung beträgt immerhin 30%. Eine Thrombose mit einer lebensbedrohlichen Komplikation ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Hier wird aber eine Panik verbreitet, als würden die Leute nach den Impfungen reihenweise tot umfallen, und wenn leichtgläubige Pflänzchen darauf hereinfallen und anschließend mangels Impfung schwer erkranken ist das schon kriminell. Man sollte doch bitte bei den Fakten bleiben.

    Kriminell ist es, gentechnische Experimente an Menschen durchzuführen.

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von DLKing.

    DLKing schrieb am 21.06.2021 16:15:

    Zirkon schrieb am 21.06.2021 12:50:

    Das hat bei den Thrombosen insbesondere bei Astra auch niemand bestritten. Allerdings kommen diese äußerst selten vor.
    Es zeigt, dass Neben- und Nachwirkungen der Impfungen nachgegangen und nichts vertuscht wird.

    Das sehe ich anders, die Vertuschung besteht in der Angabe "äußerst selten". Die Inzidenz für eine Gerinnungsstörung beträgt immerhin 30%. Eine Thrombose mit einer lebensbedrohlichen Komplikation ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Also ich finde beim PEI folgendes:
    --------------
    8.888.016 Erstdosen plus 1.174.547 Zweitdosen von Vaxzevria (ehemals: COVID-19-Impfstoff AstraZeneca) (jeweils kumulativ aus den verschiedenen Impfstellen),

    119 Fälle einer TTS nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca).

    22 Personen sind an den Folgen des TTS verstorben: 13 Frauen und neun Männer.

    Bisher wurde im Zusammenhang mit der Anwendung des COVID-19-Impfstoffs Janssen kein Fall eines TTS gemeldet, wobei bisher von diesem Impfstoff noch vergleichsweise wenige Dosen in Deutschland verimpft wurden.

    Für mRNA-Impfstoffe besteht kein Signal für TTS. Daher stellt das PEI ausschließlich Meldungen eines TTS nach Vektorimpfstoffen aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht dar.
    --------------
    Was soll das mit der 30% Inzidenz sein?

    Hier wird aber eine Panik verbreitet, als würden die Leute nach den Impfungen reihenweise tot umfallen, und wenn leichtgläubige Pflänzchen darauf hereinfallen und anschließend mangels Impfung schwer erkranken ist das schon kriminell. Man sollte doch bitte bei den Fakten bleiben.

    Kriminell ist es, gentechnische Experimente an Menschen durchzuführen.

    Schau dir mal an wie die Impfstoffe funktionieren. Ich kann den Bullshit mit den "gentechnischen Experimenten" nicht mehr hören.

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von Zirkon.

    Zirkon schrieb am 21.06.2021 16:53:

    Was soll das mit der 30% Inzidenz sein?

    Bei denen hat man nach der Impfung einen erhöhten D-Dimer-Spiegel gefunden. Wahrscheinlich glaubst du das nicht, in dem Fall müssen wir die Diskussion dann bis zum Erscheinen einer Publikation vertagen.

    Schau dir mal an wie die Impfstoffe funktionieren. Ich kann den Bullshit mit den "gentechnischen Experimenten" nicht mehr hören.

    Ich weiß, wie Impfstoffe normalerweise funktionieren. Bei diesem Experiment handelt es sich jedoch um eine Gentherapie.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.06.2021 21:56).

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von DLKing.

    DLKing schrieb am 21.06.2021 21:56:

    Zirkon schrieb am 21.06.2021 16:53:

    Was soll das mit der 30% Inzidenz sein?

    Bei denen hat man nach der Impfung einen erhöhten D-Dimer-Spiegel gefunden. Wahrscheinlich glaubst du das nicht, in dem Fall müssen wir die Diskussion dann bis zum Erscheinen einer Publikation vertagen.

    Und bei wie vielen Covid-19-Infizierten hat man das festgestellt? Bei fast allen?
    Liegt wohl am Spike.

    Schau dir mal an wie die Impfstoffe funktionieren. Ich kann den Bullshit mit den "gentechnischen Experimenten" nicht mehr hören.

    Ich weiß, wie Impfstoffe normalerweise funktionieren. Bei diesem Experiment handelt es sich jedoch um eine Gentherapie.

    Impfstoffe ermöglichen normalerweise dem Immunsystem gegen eine Gegneratrappe zu trainieren. Genau das machen Vektor- und mRNA Impfstoffe.
    Hier von einer "Gentherapie" zu sprechen belegt nur das man nichts verstanden hat.

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von Zirkon.

    Zirkon schrieb am 21.06.2021 22:01:

    DLKing schrieb am 21.06.2021 21:56:

    Bei denen hat man nach der Impfung einen erhöhten D-Dimer-Spiegel gefunden. Wahrscheinlich glaubst du das nicht, in dem Fall müssen wir die Diskussion dann bis zum Erscheinen einer Publikation vertagen.

    Und bei wie vielen Covid-19-Infizierten hat man das festgestellt? Bei fast allen?
    Liegt wohl am Spike.

    Ich dachte immer, dass Impfungen dem Zweck dienen sollten, Gefahren abzuwehren und nicht möglichst viele Menschen bewusst einer solchen auszusetzen.

    Impfstoffe ermöglichen normalerweise dem Immunsystem gegen eine Gegneratrappe zu trainieren. Genau das machen Vektor- und mRNA Impfstoffe.
    Hier von einer "Gentherapie" zu sprechen belegt nur das man nichts verstanden hat.

    Gentherapie nennt man das Einschleusen von DNA oder RNA in Zellen. Genau das machen Vektor- und mRNA Impfstoffe. Ich denke du bist hier derjenige, der nichts verstanden hat.

    Übrigens besteht überhaupt kein Grund dazu, dass hier eine Gentherapie zum Einsatz kommt. Es gäbe genügend klassische und gut erprobte Ansätze, solche Attrappen herzustellen.

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    Antwort auf Re: In GB steigen die Infektionsraten trotz einer relativ hohen Impfquote wieder von DLKing.

    DLKing schrieb am 21.06.2021 22:24:

    Zirkon schrieb am 21.06.2021 22:01:

    DLKing schrieb am 21.06.2021 21:56:

    Bei denen hat man nach der Impfung einen erhöhten D-Dimer-Spiegel gefunden. Wahrscheinlich glaubst du das nicht, in dem Fall müssen wir die Diskussion dann bis zum Erscheinen einer Publikation vertagen.

    Und bei wie vielen Covid-19-Infizierten hat man das festgestellt? Bei fast allen?
    Liegt wohl am Spike.

    Ich dachte immer, dass Impfungen dem Zweck dienen sollten, Gefahren abzuwehren und nicht möglichst viele Menschen bewusst einer solchen auszusetzen.

    Und genau das tut die Impfung, eine Gefahr abzuwehren, zu einem winzig kleinen Risiko. So wie fast alle Impf- und Wirkstoffe, von homöopathischem Blödsinn mal abgesehen.

    Impfstoffe ermöglichen normalerweise dem Immunsystem gegen eine Gegneratrappe zu trainieren. Genau das machen Vektor- und mRNA Impfstoffe.
    Hier von einer "Gentherapie" zu sprechen belegt nur das man nichts verstanden hat.

    Gentherapie nennt man das Einschleusen von DNA oder RNA in Zellen. Genau das machen Vektor- und mRNA Impfstoffe. Ich denke du bist hier derjenige, der nichts verstanden hat.

    Übrigens besteht überhaupt kein Grund dazu, dass hier eine Gentherapie zum Einsatz kommt. Es gäbe genügend klassische und gut erprobte Ansätze, solche Attrappen herzustellen.

    Mal wieder nur den ersten Teil gelesen?
    --------------
    "https://de.wikipedia.org/wiki/Gentherapie"
    Als Gentherapie bezeichnet man das Einfügen von Nukleinsäuren wie DNA oder RNA in die Körperzellen eines Individuums, um genetisch bedingte Krankheiten (Erbkrankheiten), Tumoren oder andere Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.
    Hinweis: der Teil am dem UM ist der entscheidende.
    Der reine Transfer an sich ist noch keine Gentherapie.
    Die Impfstoffe können die DNA nicht manipulieren.
    --------------

    Und nochmal wiederholt: der klassische Ansatz mit dem Totimpfstoff ist nachgewiesen wesentlich weniger wirksam. Erfolgversprechend ist allenfalls noch der proteinbasierte Ansatz wie bei Novavax, bei dem die Spike-Proteine direkt verabreicht werden.
    Oops, da waren sie wieder, die bösen Spikes...

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