Antwort auf Re: "Eine wissenschaftliche Publikation und Debatte wäre besser gewesen." - NEIN von .
Menschen haben das Klima einst stark beeinflusst und im Jahre 1800 gab es so gut wie keinen Wald in Deutschland. Der Holzhunger war selbstverständlich international und zu keiner Zeit innerhalb von Hunderten von Jahren war die Erde so grün wie heute:
https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth
Die Erde wird jährlich um 2,3% grüner, was man auch an den CO2-Amplituden zwischen Frühling und Winter sehen kann, die immer stärker auseinanderliegen, da die Nördliche Hemisphäre im Herbst die Blätter verliert (oder es durch Waldbrände geschieht) wobei CO2 frei wird und ab Frühling es anfängt zu blühen und CO2 gebunden wird.
Die Ozeane enthalten 50x mehr CO2 als die Atmosphäre und der ph-Wert ist innerhalb von über 100 Jahren von 8.2 auf 8.1 gesunken. Also hier droht so schnell keine Gefahr und die Ozean-Versauerung war eine dreiste Lüge wie fast alles in der "Klimaforschung". Viele Gebirge waren einst Korallenriffe bei zigfach höherem CO2-Gehalt in der Atmosphäre und letztere gedeihen vor allem in den wärmsten Gewässern der Welt wie vor Thailand. Selbst Fichten und Buchen wachsen dank mehr CO2 heute um bis zu 80% schneller als 1960. In der selbst vom IPCC anerkannten Studie steht zwar 'nur' 77%, aber die ist auch von 2014:
https://www.researchgate.net/publication/265607734_Forest_stand_growth_dynamics_in_Central_Europe_have_accelerated_since_1870
Selbstverständlich beeinflusst der Mensch auch das Klima, aber wenn wir einen biologischen Nutzen haben, ist es CO2 zu produzieren, weil sonst machen es nur Vulkane, die meistens ausgebrannt sind. Unter 150 ppm stirbt jedes Leben und die letzte Eiszeit wurde wahrscheinlich nur beendet, weil der CO2-Gehalt unter 200 ppm fiel und die Wälder der Tundra in Staub verwandelte. Dieser hat sich dann auf das Arktische Eis gelegt, was damals bis nach Berlin reichte, und es zum Schmelzen gebraucht.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1674987116300305
Wenn es einen Gott gibt, hat er genau das gewollt, was wir machen. Die seit zig Millionen Jahren gebundenen Kohlenstoff-Reserven auszubuddeln und zu verbrennen, damit die Erde ggf. auch aus den Eiszeiten-Zyklus wieder rauskommt. Es wurden Nilpferde in England gefunden und tropischer Regenwald auf Spitzbergen. Auch Kanada und Sibirien waren einst tropischer Regenwald, dann Feucht-Savanna und jetzt will da keiner freiwillig wohnen, zumindest in den meisten Teilen Kanadas nicht. Am Äquator war es auch schon mal wärmer, aber jediglich um ein bis zwei Grad. Wenn das die Zukunft wäre, was überhaupt nicht danach ausschaut, gäbe es keinen Grund die zu verhindern.
Und wärmeres Klima war übrigens immer viel stabiler als kaltes, sagte auch einst mal Harald Lesch... https://youtu.be/RrNLNpOdmbA