Darüber hinaus: wie genau wurde der 2. WK denn beendet? Durch Verhandlungen mit Hitler?
Der ganze Artikel scheint eine Auftragsarbeit direkt aus dem Kreml zu sein. Anders kann man sich dieses Pamphlet nur schwer erklären.
Darüber hinaus: wie genau wurde der 2. WK denn beendet? Durch Verhandlungen mit Hitler?
Der ganze Artikel scheint eine Auftragsarbeit direkt aus dem Kreml zu sein. Anders kann man sich dieses Pamphlet nur schwer erklären.
Antwort auf Die Autoren scheinen nicht wirklich zu verstehen wer wen angegriffen hat. von schmjoe1.
schmjoe1 schrieb am 26.08.2024 19:13:
Darüber hinaus: wie genau wurde der 2. WK denn beendet? Durch Verhandlungen mit Hitler?
Der ganze Artikel scheint eine Auftragsarbeit direkt aus dem Kreml zu sein. Anders kann man sich dieses Pamphlet nur schwer erklären.
Was für nutzloser Beitrag. Es ist genau bekannt, wer den Krieg begonnen hat. Aber immer noch mehr Waffen werden früher oder später zur Eskalation führen, mit einer steigenden Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen. Davon wird niemand etwas haben - zumindest nicht Europa.
Antwort auf Re: Die Autoren scheinen nicht wirklich zu verstehen wer wen angegriffen hat. von cnp07.
cnp07 schrieb am 26.08.2024 22:35:
Es ist genau bekannt, wer den Krieg begonnen hat.
Richtig.
Russland. Nennen wir doch den Täter beim Namen.
Aber immer noch mehr Waffen werden früher oder später zur Eskalation führen,
Russland hat bereits maximal eskaliert.
Sonst hätte es Reserven gehabt, um sowas wie Kursk zu begrenzen und zurückzuschlagen.
Es bleibt wirklich nur noch die atomare Eskalation, alles andere setzt Russland längst ein.
mit einer steigenden Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen. Davon wird niemand etwas haben - zumindest nicht Europa.
Auch in Russland nicht.
Und genau deshalb wird Russland mit Atombomben erst werfen, wenn Putin gar nichts mehr zu verlieren hat.
Aber solange Russland Russland bleiben darf, hat er immer noch was zu verlieren.
Antwort auf Re: Die Autoren scheinen nicht wirklich zu verstehen wer wen angegriffen hat. von Guckstu.
Guckstu schrieb am 27.08.2024 04:47:
mit einer steigenden Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen. Davon wird niemand etwas haben - zumindest nicht Europa.
Auch in Russland nicht.
Und genau deshalb wird Russland mit Atombomben erst werfen, wenn Putin gar nichts mehr zu verlieren hat.
Aber solange Russland Russland bleiben darf, hat er immer noch was zu verlieren.
Wenn man der Meinung von Frau Kallas und einiger anderen Politikern folgt, die eine Zerschlagung der RF vorschlagen:
Ich denke das ist schon der Punkt wo die Nukleardoktrin ziemlich direkt greift, nicht nur nach persoenlicher Betroffenheit von V. P. aus M.
Und stationierte Mittelstreckenwaffen in der EU sind da aufgrund der geringen Vorwarnzeit sicher high-prio targets.
So weit haben wir damals in den 80ern noch gedacht, aber was weiss ich schon, ich bin ja nur ein aelterer militaerischer Laie.
Antwort auf Re: Die Autoren scheinen nicht wirklich zu verstehen wer wen angegriffen hat. von fra.orolo.
fra.orolo schrieb am 27.08.2024 13:49:
Guckstu schrieb am 27.08.2024 04:47:
mit einer steigenden Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen. Davon wird niemand etwas haben - zumindest nicht Europa.
Auch in Russland nicht.
Und genau deshalb wird Russland mit Atombomben erst werfen, wenn Putin gar nichts mehr zu verlieren hat.
Aber solange Russland Russland bleiben darf, hat er immer noch was zu verlieren.Wenn man der Meinung von Frau Kallas und einiger anderen Politikern folgt, die eine Zerschlagung der RF vorschlagen:
Ich weiß nicht, was diese immer wieder aufgegriffene Falschdarstellung soll.
Kallas hat keine Zerschlagung vorgeschlagen, sie hat lediglich angemerkt, dass ein Zerfall der RF nicht das Schlechteste wäre, was passieren könnte.
Ich denke das ist schon der Punkt wo die Nukleardoktrin ziemlich direkt greift, nicht nur nach persoenlicher Betroffenheit von V. P. aus M.
Würde man die RF von außen aktiv zerschlagen, dann ja. Aber dafür müsste man ja das ganze Land besetzen, und da würden schon irgendwann Atombomben fliegen.
Aber es steht ja kein großflächiger Einmarsch auf dem Programm. Nur Pufferzonen.
Mittlerweile wissen wir ja, dass Pufferzonen doch keine rote Linie sind.
Ganze Oblaste erobern? Vielleicht schon, aber solange die Ukraine glaubhaft versichert, das Land gar nicht dauerhaft behalten zu wollen, hat Putin noch immer ein Spiel laufen, in dem er was zu gewinnen und was zu verlieren hat.
Und stationierte Mittelstreckenwaffen in der EU sind da aufgrund der geringen Vorwarnzeit sicher high-prio targets.
Genauso, wie wir merken, ob die Russen ihre Nukleararsenale in Bereitschaft versetzen, wissen das auch die Russen über die westlichen Nuklearsprengköpfe.
Und für konventionelle Waffen sind die Langstreckenwaffen der RF zu teuer, die haben wichtigere Ziele als die paar Mittelstreckenraketen.
So weit haben wir damals in den 80ern noch gedacht, aber was weiss ich schon, ich bin ja nur ein aelterer militaerischer Laie.
Heute hat man eine genauere Vorstellung davon, was Russland tun oder nicht tun würde.
Und eine veränderte Informationslage erlaubt andere Strategien.
Übrigens sind diese Mittelstreckenraketen gar nicht für einen Nuklearkrieg gedacht.
Den will auch die NATO nicht führen, und die RF weiß das.
Die Dinger sollen Luftabwehr und Befehlsstände angreifen, nicht terroristische Nuklearschläge gegen Städte führen. Ist uninteressant, denn das wäre nur ein erweiterter Selbstmord.
Die Dinger sind natürlich tatsächlich eine Eskalation, aber man will halt Russland abschrecken, dass sich gegenüber nichtmilitärischen Abschreckungsmaßnahmen als immun erwiesen hat, also muss man anpassen.
Das ist alles ein Scheißlogik, weil Militärmaterial Geld kostet und niemanden glücklicher, produktiver oder sonstwas Positives macht, aber ich sehe da keine erhöhte Kriegsgefahr von den Dingern.
Womöglich gibt die NATO den Russen sogar Gelegenheit, nachzuprüfen, ob Atomsprengköpfe auf diesen Raketen sitzen. Ich weiß zwar nicht, wie sie das gestalten wollen, aber ich denke, für die diversen Abrüstungsverträge hat man sich zu dem Thema schon Gedanken gemacht. Z.B. Atomsprengköpfe mit einem IFF, der auch auf russische Funksignale reagiert und (wahrheitsgemäß!) Auskunft gibt, dass er ein Atomsprengkopf ist, plus Incentives, dass da nicht gemogelt wird.
Ist ja im beiderseitigen Interesse, damit nicht plötzlich doch jemand durchdreht und entweder Atomwaffen losschickt oder an einen Atomangriff glaubt.