ist schon wichtig. Die Knöllchen für Impfverstöße könnten direkt bei der Einkommenssteuererklärung verrechnet werden, etwa durch Verknüpfung des Impfregisters mit Elster. Man würde sich die gerichtliche Eintreiberei der Strafen ersparen.
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Irre Provokation, immer gern von Ihnen.
Antwort auf Na ja, ein Impfregister von Bigbirl .
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Antwort auf Na ja, ein Impfregister von Bigbirl .
Als einer der wenigen Nettosteuerzahler finanziere ich ja nicht nur die ganze Polit- und Beamtenkaste, sondern komme such für den astronomischen Schaden mit auf, den diese Klima-, Lockdown-, Impf- und Testspinnerei verursacht. Da kommt es auf ein paar hundert Euro zusätzlich auch nicht mehr drauf an.
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Antwort auf Na ja, ein Impfregister von Bigbirl .
Wer bis heute keine gescheite Erfassung der Fallzahlen auf die Reihe gekriegt hat, schafft das aus nicht mit einem Impfregister bis zum Ende der Pandemie. Deshalb kann man sich getrost zurücklehnen und schauen, was die Politik in ihrer Verzweiflung sonst noch verzapft. Und so bald wie möglich eine Omicron- Infektion durchmachen. Das ist der einzige Weg, die Pandemie irgendwann zu beenden.
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Für die Impfpflicht genügt ein Federstrich... Was soll diese Abwiegelei?
Antwort auf Re: Na ja, ein Impfregister von Der Skeptiker (1).
Den Widerstand schwächen?
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Antwort auf Na ja, ein Impfregister von Bigbirl .
Widerstand leisten gegen die Schaffung des angestrebte gläsernen Bürgers. Mit Demos wird man nichts erreichen, weil man gleich in irgendwelche Ecken gestellt wird. Nein, man muss die quälen mit kleinlichen Datenschutzregeln. Was es auf keinen Fall geben darf, ist, dass unter der Steueridentifikationsnummer alle Daten verfügbar sind, für wen auch immer.