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  • kemmerich

mehr als 1000 Beiträge seit 11.02.2020

Re: Ein Gespenst geht um

DiegoRivera schrieb am 31.07.2023 16:47:

Ein Gespenst namens AfD.

Das hast du gut von Björn Höcke gelernt, das Aufgreifen von berühmten & bedeutungsvollen Zitaten. Mit Bezugnahme auf die AfD wirken sie etwa so, als würde man einen ördinären Pornofilm mit Musik von Johann Sebastian Bach vertonen. Diese Partei hat inhaltlich keinerlei Substanz, alles hoffnungslos unterkomplex. Und damit geht sie auf Dummenfang. Dazu noch dieser dumpfe Nationalismus, mit reaktionärem Sahnehäubchen obendrauf. Das kann man alles in die Tonne kloppen.

Je mehr Jauche über sie von den MSM gegossen wird,
je mehr Hysterie erzeugt wird,
umso mehr sind sie eine wirkliche Alternative.

Warum? - Das ist doch genau diese schwache Denke! Als würde ein Zusammenhang bestehen zwischen dem Ausmaß von öffentlich geäußerter Kritik an der Partei und der Qualität des Parteiprogramms. Nein! Das Programm ist und bleibt scheiße, ganz egal, wie Journalisten das finden.

Corona hat mit den Stimmen aus SPD_LINKE_GRÜNE_FDP_CDU gezeigt wie wenig Demokratie in Deutschland herrscht, als Grundrechtseinschränkungen durchgesetzt wurden, Ungeimpfte schikaniert, Kritiker diffamiert wurden und es fehlte nicht viel dann wäre die mNRA-Giftspritze per Impfzwang verabreicht worden.

Unterkomplex! Dass es sich bei Corona um ein Virus handelt, das in seiner Urform richtig gefährlich war, spielte für die AfD nie eine Rolle. Für die AfD gab es überhaupt kein Problem! Das soll ernsthafte Politik sein?

Ich kann auch nicht erkennen, was jetzt speziell "Rechts" an der AfD sein soll.

Nein, um Gottes Willen! Rechts? Die AfD? 🤣

Offen nazistische Umtriebe gibt es zuhauf in der Ukraine, auch in den Gesetzen. Da herrscht bei uns in den MSM aber Schweigen im Walde. Komisch, nicht?

Richtig ist: Die Medien liegen seit einigen Jahren zunehmend auf einer Linie, mehr oder weniger, vom Mainstream abweichende Meinungen sind rar geworden. Das ist ein beunruhigendes Phänomen, und weil es so beunruhigend ist, muss man den Gründen nachgehen. Harald Welzer und Richard David Precht haben das getan. Ich habe aber noch keinen AfD-Fan gesehen, der sich mit dem Buch hätte anfreunden können. Wie das, wo es doch Kritik an den MSM übt, wie es sie in Deutschland noch nie gab? - Weil es zu tiefschürfend ist und damit ein Grundprinzip der AfD verletzt, das ist: Immer schön an der Oberfläche bleiben und mit dümmlich-einfachen, an den eigentlichen Problemen nicht nur haarscharf vorbeigehenden Qucik&Easy-Lösungen auf Dummenfang gehen.

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