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Avatar von kid1212
  • kid1212

mehr als 1000 Beiträge seit 22.05.2012

Was mir aufgefallen ist

Der Blackout der Kamera dauert etwa 10 Sekunden.

Vor diesem Blackout sieht man an den Propellerblättern 2 ziemlich gut sichtbare gelbe Streifen. Nach dem Blackout sind die scheinbar weg.

Vor dem Blackout sieht man im Hintergrund nur das Meer. Danach erscheint da mit ziemlicher Sicherheit Land.

Die Kamerastellung vorher unterscheidet sich von der nachher.

Der Propeller ist viel kleiner als die Heckleitwerke/Flügel.
DIe anfliegende SU27 kommt von hinten rechts in einer Rechtskurve. Ihre linke Tragfläche liegt dabei höher als die rechte.
Es gibt bei dieser Lage praktisch keine Möglichkeit den Propeller zu treffen ohne massiv mit dem Leitwerk zu kollidieren.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.03.2023 11:50).

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  • Avatar von Stephmeister
    • Stephmeister

    542 Beiträge seit 18.01.2011

    Antwort auf Was mir aufgefallen ist von kid1212.

    Ignorier die Dauer vom Blackout - das ist kein durchgängiges Video, da sind drei Schnitte drin (Erkennbar am Stand der Sonne / dem Schattenwurf):

    1. Szene - Erster Anflug der SU-27 - Die Sonne ist links der Kameraperspektive
    (Die Unterseite der SU-27 ist im Vorbeiflug im Schatten)

    2. Szene - Zweiter Anflug der SU-27 - Die Kamera sieht genau in Richtung Sonne

    3. Szene - "Bestandsaufnahme" nach dem Zusammenstoß - Die Sonne ist rechts der Kameraperspektive.

    Generell scheint es so, als das die Drohne einen großen (Warte-) Kreis fliegt.
    Siehe den Horizont im Vergleich zu der Tragfläche - die Drohne dreht in Flugrichtung nach rechts.

    Die gelben Streifen werden meiner Ansicht nach wegen dem veränderten Sonnenstand im Bild verschluckt. Wenn man sich die Sekunde 41 als Standbild anschaut, erkennt man einen anderen Farbverlauf am unteren Rotorblatt. Das könnten die gelben Streifen sein.

    Auf die Unmöglichkeit, dass der Propeller getroffen wurde, ohne auch das Leitwerk mitzunehmen habe ich ein einem früheren Post schon hingewiesen - leider schwenkt die Kamera am Ende nicht ein Stück weiter nach oben - bei Sekunde 21 sieht man deutlich das V-Leitwerk, das deutlich größer als der Propeller ist.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.03.2023 13:10).

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  • Avatar von Life.3
    • Life.3

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.02.2023

    Antwort auf Re: Was mir aufgefallen ist von Stephmeister.

    Stephmeister schrieb am 17.03.2023 12:54:

    Ignorier die Dauer vom Blackout - das ist kein durchgängiges Video, da sind drei Schnitte drin (Erkennbar am Stand der Sonne / dem Schattenwurf):

    1. Szene - Erster Anflug der SU-27 - Die Sonne ist links der Kameraperspektive
    (Die Unterseite der SU-27 ist im Vorbeiflug im Schatten)

    2. Szene - Zweiter Anflug der SU-27 - Die Kamera sieht genau in Richtung Sonne

    3. Szene - "Bestandsaufnahme" nach dem Zusammenstoß - Die Sonne ist rechts der Kameraperspektive.

    Generell scheint es so, als das die Drohne einen großen (Warte-) Kreis fliegt.
    Siehe den Horizont im Vergleich zu der Tragfläche - die Drohne dreht in Flugrichtung nach rechts.

    Die gelben Streifen werden meiner Ansicht nach wegen dem veränderten Sonnenstand im Bild verschluckt. Wenn man sich die Sekunde 41 als Standbild anschaut, erkennt man einen anderen Farbverlauf am unteren Rotorblatt. Das könnten die gelben Streifen sein.

    Auf die Unmöglichkeit, dass der Propeller getroffen wurde, ohne auch das Leitwerk mitzunehmen habe ich ein einem früheren Post schon hingewiesen - leider schwenkt die Kamera am Ende nicht ein Stück weiter nach oben - bei Sekunde 21 sieht man deutlich das V-Leitwerk, das deutlich größer als der Propeller ist.

    Propeller treffen geht wohl nur mit "anschleichen" von hinten und die Flugzeugspitze in den Propellerkreis schieben. die Nase ist ein GFK Teil unter dem das Radar sitzt.
    Die wäre dabei auch beschädigt worden.
    Ich tippe eher die Russen haben einen Elektrolurch eingefädelt :-)

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