... und ich meine nicht Herrn Maßen, sondern die Autorin.
Dass es "die" Antifa als homogene Gruppe oder einheitliche Organisation gar nicht gibt, hätte der Ex-Chef des Inlandsgeheimdienstes eigentlich wissen müssen.
Weit über aktive Antifa-Gruppen hinaus...
Erst die Verwendung der Antifa anprangern und es im nächsten Abschnitt selbst tun? Das erinnert sehr an die Brandmarkung als Verschwörungstheorie, solbald kritisch über "Eliten" gesprochen wird. Der "seriösen Presse" steht es hingegen frei, diesen Begriff für "Machthaber" zu nutzen.
Aber es wird sich noch gesteigert:
Immer wieder gebraucht er die Sprache aus dem Milieu der Antisemiten
Was genau soll nun dieses Milieu sein? Eine homogene Gruppe? Eine einheitliche Organisation? Nein! Es versucht - wie viele andere Begriffe auch - einfach eine Abwertung. Belege für eine Judenfeindlichkeit, die wohl unterstellt werden soll, fehlen.
Argumentum ad hominem - wie sie in den letzten Jahren immer mehr eingesetzt wird - kommt, meinen Beobachtungen nach, vorallem von "Neo-Linken" (auch "Lifestyle-Linke" genannt) sobald der Hass gesiegt hat und die eigene Meinung nicht mehr ausreichend argumentativ zu stützen ist.
Schlimm genug, das in den Sozialen Medien ertragen zu müssen. In den Medien sollte man langsam hart zwischen Informierenden und Propagierenden unterscheiden!