Abgeordnete des rechten "Forum voor Democratie" hätten über den Sender suggeriert, Russlands Krieg gegen die Ukraine sei die Schuld des Westens. In Wirklichkeit sei die Nato der Aggressor.
Diese Auffassung wird sogar von vielen namhaften US-Experten geteilt. Und bis vor kurzem war dies sogar noch ein zentraler Punkt der Kritik vieler Medien an den Ereignissen rund um dem Maidan, den Regime-Change, der Nato-Osterweiterung. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine aber leiden plötzlich viele unter kollektiver Amnesie.
Auch über Corona und die geheime Steuerung von Eliten wurden Aussagen getätigt, die viele für Verschwörungstheorien halten.
Was "viele" für Verschwörungstheorie gehalten haben, wurden im Laufe der Zeit Realität: Impfzwang, dauerhafte Beschränkung von Bürgerrechten, digitaler Impfpass, permanente auf Testzahlen verbreitete Panik, Social Scoring, um nur einige davon zu nennen.
Zu dieser war der rechte belgische Politiker Filip de Winter eingeladen, der eine rassistische Umvolkungstheorie vertrete.
"Rassistisch" ist in diesem Zusammenhag bereits eine persönliche Wertung. Die kann man, genau so wie die Theorie an sich, teilen, muss es aber nicht.
In einem ordentlichen Rechtsstaat würde diese Strafe sofort wieder kassiert. Ein ordentliches Gericht würde hier nicht den Hauch eines Zweifels daran lassen, dass all diese Äußerungen durch die Presse- bzw. Medienfreiheit und elementare Grundrechte gedeckt sind.
Es ist halt die Frage, ob die niederländische Justiz mittlerweile schon genau so vom linken Framing-Terror unterwandert wurde wie Teile der Deutschen Justiz.