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  • check_the_facts

541 Beiträge seit 15.11.2021

Ein Fall für Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat...

Die Möglichkeit einer Übertragung der Erkrankung aufgrund eines Impfdurchbruchs wird jedoch nicht aufgeführt.

Auf einen solchen Satz kommt man nur, wenn man an das "Sterile-Immunität"-Geschwafel der Querdenker glaubt.
Das ein Geimpfter infektiös sein kann, ist kein "Impfdurchbruch", da "sterile Immunität" nie eine Eigenschaft einer Corona-Impfung war. Und auch nie versprochen wurde.
Bei keinem einzigen Impfstoff.
Daher sind "Impfdurchbrüche" kein Gegenargument zu 2G.

Die Fehlerquote der Antigen-Schnelltests ist geringer als die Wahrscheinlichkeit von Impfdurchbrüchen, die derzeit bei 21,3 Prozent liegt.

Schwarze Schuhe sind bequemer als grüne Sandalen...?
Was haben die Schnelltests mit Hospitalisierungen zu tun? Mal ganz abgesehen davon, dass die Fehlerquote der Schnelltests wesentlich höher ist: zur schlechten Qualität der Test kommen noch Fehler bei der Durchführung hinzu.
Dazu die Ärztekammer Meck-Pom:

Basierend auf 426 Proben von zwei unabhängigen Studienzentren weist der SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test von Roche nach Angaben des Herstellers eine Sensitivität von 96,52% (also ca. 3,5 von 100 PCR-positiven Proben sind im Schnelltest falsch negativ) und eine Spezifität von 99,68% (also ca. 0,5 von 100 PCR-negativen Proben sind im Schnelltest falsch positiv) auf.

https://www.aek-mv.de/default.aspx?pid=20081105104417843&article=20201019072603356
Damit liegt die Quote für "falsch-negativ" 7x höher als "falsch-positiv".
Und das bei korrekter Anwendung!

2G bedeutet für Geimpfte und Genesene: Ohne Maßnahmen in Freiheit "mit dem Virus leben können".
Und das passt Impfverweigerern gar nicht. Nützt aber nix. Gar nix. :-D

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