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    • Robert77

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    Lesen Sie bitte ihre eigenen Links, PISA lässt Grüsse ausrichten

    Antwort auf Re: 2 Fragen zum Diagramm: Nein, die Stationen sind nicht immer gleich von MusikusDerZweite.

    *prust* ich lache mich kaputt, was für ein Quatsch. Offensichtlich hast du nicht die geringste Ahnung davon was ein systematischer Fehler ist. Und du hast NULL Ahnung davon, wie die Wissenschaft vorgeht. Dabei hättest du nur mal lesen müssen, was ich unten verlinkt habe. Aber jede Wette, da verstehst du kein Wort. Du scheiterst ja schon am wissenschaftlichen Begriff der Schätzung.

    Eventuell haben Sie ihre eigenen Links nicht gelesen ? Ich schreibe hier von einem systematischen Fehler, ihr Paper von einem "homogenisation Adjustment error" sowie viele anderen Fehlerquellen die dort diskutiert werden.

    Ich behaupte der Fehler wird grösser, je weiter man in die Vergangenheit geht. Ihre Links bestätigen genau das.

    Sie behaupten hier aller Ernstes, der erwähnter systematischer Fehler wäre durch die Differenzbildung der Temperaturwerten eliminiert und verlinken ausgerechnet ein Paper, der genau das Gegenteil von ihrer Behauptung beschreibt und sogar quantifiziert.

    Wer nur links einfügt, dessen Inhalt aber offensichtlich nicht versteht, sollte sich mit Anschuldigungen zurückhalten.

    Aber ok, die PISA Studie in Deutschland hatte Leseverständnis schon als Schwachpunkt identifiziert, Sie bestätigen diese Ergebnisse leider in beeindruckender Weise.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (07.01.2021 15:19).

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    Antwort auf Lesen Sie bitte ihre eigenen Links, PISA lässt Grüsse ausrichten von Robert77.

    Robert77 schrieb am 07.01.2021 15:12:

    ...
    Sie behaupten hier aller Ernstes, der erwähnter systematischer Fehler wäre durch die Differenzbildung der Temperaturwerten eliminiert und verlinken ausgerechnet ein Paper, der genau das Gegenteil von ihrer Behauptung beschreibt und sogar quantifiziert.

    Wer nur links einfügt, dessen Inhalt aber offensichtlich nicht versteht, sollte sich mit Anschuldigungen zurückhalten.

    Aber ok, die PISA Studie in Deutschland hatte Leseverständnis schon als Schwachpunkt identifiziert, Sie bestätigen diese Ergebnisse leider in beeindruckender Weise.

    Ich lache mich kaputt. Es geht dort um den Fehler des _Absolutwertes_ an der Station, ausgewertet werden aber die _Anomalien_, wie man dort ganz klar lesen kann. Natürlich werden auch diese Fehler beachtet, natürlich verwendet man kalibrierte Messeinrichtngen die vor allem auch möglichst stabil sind, denn dies könnte _über_die_Zeit_ Fehler bedeuten, die man u.U. _nicht_ erkennt_.

    Grundsätzlich gilt: Die Anomalie = (T1 + Sysfehler) - (T2 + Sysfehler), der Sysfehler fällt also raus. Dass es im Detail nicht ganz so einfach ist, sollte klar sein, wurde oben angedeutet. Aber ich habe keine Lust, hier eine Vorlesung in Statistik zu halten.

    Die höhere Fehlerbandbreite für die frühen Jahre resultiert schlicht aus fehlenden Daten, vor allem für die Meere, die Fehlerbandbreite für die Landdaten ist praktisch konstant. Dann wird der _zufällige_ Fehler größer. Zeigt Figure 12 im verlinkten Paper ganz deutlich. Dann wird nun mal der Therm σ / Sqrt n größer, findet man nicht zufällig öfter im Dokument.

    Man sollte einfach die Klappe halten, wenn es um ein Thema geht, von dem man so offensichtlich keine Ahnung hat. Hat mit Lesekompetenz nur sehr wenig zu tun, sondern mit Wissen im Fach Statistik.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (07.01.2021 16:46).

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    Re: langsam zum nachlesen und (hoffentlich) verstehen

    Antwort auf Re: Lesen Sie bitte ihre eigenen Links, PISA lässt Grüsse ausrichten von MusikusDerZweite.

    MusikusDerZweite schrieb am 07.01.2021 16:24:

    Es geht dort um den Fehler des _Absolutwertes_ an der Station, ausgewertet werden aber die _Anomalien_, wie man dort ganz klar lesen kann. Natürlich werden auch diese Fehler beachtet, natürlich verwendet man kalibrierte Messeinrichtngen die vor allem auch möglichst stabil sind, denn dies könnte _über_die_Zeit_ Fehler bedeuten, die man u.U. _nicht_ erkennt_.

    Grundsätzlich gilt: Die Anomalie = (T1 + Sysfehler) - (T2 + Sysfehler), der Sysfehler fällt also raus. Dass es im Detail nicht ganz so einfach ist, sollte klar sein, wurde oben angedeutet. Aber ich habe keine Lust, hier eine Vorlesung in Statistik zu halten.

    Immer noch nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Also nochmal hier zum nachlesen (eventuell ganz langsam und wenn nicht verstanden, kein Problem, Sie können es nochmal versuchen)

    Ihre Argumentation würde ziehen, wenn beide Meßwerte vorliegen würden. Bei den Kritikpunkt hier geht es darum, dass bei einer Vielzahl von Differenzen nur ein Wert meßtechnisch erfasst wurde (der neuere) während der ältere Wert (den von 1890) abgeschätzt und durch Näherungsverfahren bestimmt wurde.

    Damit ist

    T1: = gemessen und
    T2:=berechnet

    Während Sie schreiben:

    T1: = gemessen und
    T2:= gemessen

    Und damit ist Sysfehler (T1) nicht gleich Sysfehler (T2)

    Und das war wirklich das letzte Mal, dass ich Ihnen das erkläre.

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    Antwort auf Re: langsam zum nachlesen und (hoffentlich) verstehen von Robert77.

    Robert77 schrieb am 07.01.2021 16:46:

    MusikusDerZweite schrieb am 07.01.2021 16:24:

    Es geht dort um den Fehler des _Absolutwertes_ an der Station, ausgewertet werden aber die _Anomalien_, wie man dort ganz klar lesen kann. Natürlich werden auch diese Fehler beachtet, natürlich verwendet man kalibrierte Messeinrichtngen die vor allem auch möglichst stabil sind, denn dies könnte _über_die_Zeit_ Fehler bedeuten, die man u.U. _nicht_ erkennt_.

    Grundsätzlich gilt: Die Anomalie = (T1 + Sysfehler) - (T2 + Sysfehler), der Sysfehler fällt also raus. Dass es im Detail nicht ganz so einfach ist, sollte klar sein, wurde oben angedeutet. Aber ich habe keine Lust, hier eine Vorlesung in Statistik zu halten.

    Immer noch nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Also nochmal hier zum nachlesen (eventuell ganz langsam und wenn nicht verstanden, kein Problem, Sie können es nochmal versuchen)

    [i]Ihre Argumentation würde ziehen, wenn beide Meßwerte vorliegen würden. Bei den Kritikpunkt hier geht es darum, dass bei einer Vielzahl von Differenzen nur ein Wert meßtechnisch erfasst wurde (der neuere) während der ältere Wert (den von
    ...

    Was für ein Quatsch. Die Rohdaten der einzelnen Stationen liegen vor, auch die alten. So sind _alle_ Werte berechenbar. Immer noch nicht begriffen, dass der Begriff "Schätzung" wissenschaftlich nicht das Geringste mit Bauchgefühl zu tun hat? Da stellen sich einem schlicht die Haare zu Berge, was du hier loslässt.

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    Antwort auf Re: langsam zum nachlesen und (hoffentlich) verstehen von MusikusDerZweite.

    MusikusDerZweite schrieb am 07.01.2021 17:03:

    Robert77 schrieb am 07.01.2021 16:46:

    MusikusDerZweite schrieb am 07.01.2021 16:24:

    Es geht dort um den Fehler des _Absolutwertes_ an der Station, ausgewertet werden aber die _Anomalien_, wie man dort ganz klar lesen kann. Natürlich werden auch diese Fehler beachtet, natürlich verwendet man kalibrierte Messeinrichtngen die vor allem auch möglichst stabil sind, denn dies könnte _über_die_Zeit_ Fehler bedeuten, die man u.U. _nicht_ erkennt_.

    Grundsätzlich gilt: Die Anomalie = (T1 + Sysfehler) - (T2 + Sysfehler), der Sysfehler fällt also raus. Dass es im Detail nicht ganz so einfach ist, sollte klar sein, wurde oben angedeutet. Aber ich habe keine Lust, hier eine Vorlesung in Statistik zu halten.

    Immer noch nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Also nochmal hier zum nachlesen (eventuell ganz langsam und wenn nicht verstanden, kein Problem, Sie können es nochmal versuchen)

    [i]Ihre Argumentation würde ziehen, wenn beide Meßwerte vorliegen würden. Bei den Kritikpunkt hier geht es darum, dass bei einer Vielzahl von Differenzen nur ein Wert meßtechnisch erfasst wurde (der neuere) während der ältere Wert (den von
    ...

    Was für ein Quatsch. Die Rohdaten der einzelnen Stationen liegen vor, auch die alten. So sind _alle_ Werte berechenbar. Immer noch nicht begriffen, dass der Begriff "Schätzung" wissenschaftlich nicht das Geringste mit Bauchgefühl zu tun hat? Da stellen sich einem schlicht die Haare zu Berge, was du hier loslässt.

    Ach so, ist das also völlig Neu für Sie, dass im Jahre 2020-2021 mehr Meßstationen gibt als 1890 ?

    Aus dieser Tatsache ist es für jeden logisch denkenden Mensch nicht so schwer herauszufinden, dass diese nette "Paar Bildung" wie Sie sich vorstellen, gar nicht so einfach ist. Bzw zum Teil nicht ohne weiteres möglich für alle Stationen (für einige schon) .

    Diese "Paarbildung" kann man nämlich nur machen, wenn es die Wetterstationen von 2020 im Jahre 1890 bereits existierten (und in etwa im gleichen Ort liegt, die werden auch mal verschoben). Wie Dumm, wenn man "Paare" bilden soll, aber nur ein Wert verfügbar ist (der neuester), nicht wahr ?

    Alles Neuland für Sie ? Nie davon gehört ? Wie enttäuschend.

    Wenn Sie das nicht wussten, dann wundert mich es jetzt nicht, dass Sie meine Ausführungen nicht verstanden haben. Alles klar.

    Dabei hatte ich auf die Quelle verlinkt, hilft natürlich nur, wenn man sie liest (und versteht)

    Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mir mal die Mühe gegeben, die Rohdaten der Stationen aus der japanischen Quelle anzuschauen. Da Telepolis sie so gerne zitiert...

    Schlussfolgerung: Klimagläubiger sind nicht immer "nur" Faktenresistent. Sie kennen leider einige Fakten gar nicht.

    Und schlimmer noch, sie wissen nicht, dass sie es nicht wissen.

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    Antwort auf Re: langsam zum nachlesen und (hoffentlich) verstehen von Robert77.

    Robert77 schrieb am 07.01.2021 18:15:

    Ach so, ist das also völlig Neu für Sie, dass im Jahre 2020-2021 mehr Meßstationen gibt als 1890 ?

    Aus dieser Tatsache ist es für jeden logisch denkenden Mensch nicht so schwer herauszufinden, dass diese nette "Paar Bildung" wie Sie sich vorstellen, gar nicht so einfach ist. Bzw zum Teil nicht ohne weiteres möglich für alle Stationen (für einige schon) .
    ...

    *LOL*, Welche Paarbildung? Offensichlich nicht die geringste Ahnung worum es überhaupt geht. Den grundlegenden Temperaturwert, der Mittelwert der Messstelle über die Normalperiode, also 30 Jahre, liefert die Basis für die Messstelle. Dieser Wert wird von den Jahresmittelwerten der Messstelle abgezogen, so erhält man die Jahresanomalien der Messstellen in Bezug auf die Referenzperiode. Aus diesen Anomalien werden dann die globalen Anomalien durch Mittelwertbildung gebildet. Nur so wird man die systematischen Abweichungen los. Eine solche ist z.B. auch die Höhe, auf der man die Messstation findet. So wird die Station auf der Zugspitze mit mit der am Mittelmeer vergleichbar. Die Basisperiode kann beliebig gewählt werden, es verschiebt sich dann nur die Nulllinie. Es spielt, aus dieser Sicht, absolut keine Rolle, dass es ganz früher weniger Messstellen waren, das äußert sich dann in der Standardabweichung.

    Schlussfolgerung: Klimagläubiger sind nicht immer "nur" Faktenresistent. Sie kennen leider einige Fakten gar nicht.

    Und schlimmer noch, sie wissen nicht, dass sie es nicht wissen.

    Offensichtlich, in welcher Filterblase du lebst. Hast absolut, aber wirklich niente, nada, NULL Ahnung von den Naturwissenschaften, von der dem Thema zugrundeliegenden Physik und von Statistik überhaupt; glaubst aber es besser zu wissen als die Wissenschaft, die Profs, die Diplomanden und Doktoranden, die Assistenten und Studenten, die Physiker, Ingenieure und Statistiker; kurz all diejenigen die sich seit 200 Jahren mit dem Thema professionell beschäftigen. Das haben wohl selbst Dunning und Kruger nicht für möglich gehalten.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (07.01.2021 19:12).

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    799 Beiträge seit 08.04.2020

    Antwort auf Re: Lesen Sie bitte ihre eigenen Links, PISA lässt Grüsse ausrichten von MusikusDerZweite.

    MusikusDerZweite schrieb am 07.01.2021 16:24:

    Ich lache mich kaputt.

    Wiederholtes, leeres Versprechen, dabei wäre dies das einzige wirklich klimaschützende Verhalten.

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